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Brot: Landbrot – Dinkelvollkorn / Weizen mit Sauerteig

Ein kräftiges Landbrot mit etwas Biss und Sauerteig stand mir im Sinn als ich das Rezept für dieses Brot mit Dinkelvollkornmehl und Weizenmehl entwickelte. Und immer wenn man etwas Neues ausprobiert ist man gespannt, ob sich Teig und Geschmack so entwickeln wie gedacht. Besonders, wenn das Rezept eine Eigenkreation ist. 🙂 Und ja, es hat alles gepasst und ein leckeres kräftiges Alltagsbrot mit lockerer Krume und schöner Kruste wurde aus dem Ofen gezogen. Lecker zu Käse und Wurst sowie allerlei süßen Aufstrichen wie Honig und Marmelade. Oder einfach pur mit etwas Butter und Salz…

Brot: Dinkelvollkornbrot mit Sauerteig

Brote mit einem mehr oder weniger großem Anteil an Dinkelvollkornmehl gibt es bei mir immer mal wieder, ein reines Dinkelvollkornbrot mit Sauerteig wurde lange nicht ausprobiert. Ein Fehler! Denn gleich nachdem es gebacken wurde war es ein Favorit, der innerhalb von vier Wochen zwei Mal wieder gebacken wurde. Und dann in doppelter Menge! Das Brot schmeckt herrlich nussig-kräftig durch den Dinkel und hat eine mild-säuerlichen Krume sowie eine dünne Kruste. Es schmeckt zu Käse und Wurst genauso gut wie zu Marmelade und Honig. Ein echtes jeden Tag Brot. Sogar ein Vollkornverächter im Freundeskreis wurde vom Geschmack überzeugt – und das will was heißen. 😉 Als Rezeptbasis habe ich das Emmervollkornbrot genommen. Eine TA von 172 hat sich als auch hier beim Dinkelvollkornbrot als gut handhabbar herausgestellt und führt zu einer ordentlichen Frischhaltung. Allerdings lässt sich das Brot nicht mehr freigeschoben herstellen. Zu gering ist die Teigspannung schon beim Versuch es rundzuwirken. Aber das Backen in Kastenformen gelingt dafür perfekt! Für einen mild-säuerlichen Geschmack ist es wichtig, das Anstellgut vorher mehrfach aufzufrischen, damit es triebstark und …

Brot: Toastbrot mit Weizen- und Dinkelmehl 70:30

Dieses Toastbrot mit Weizenmehl und Dinkelvollkornmehl 70:30 ist ein klarer Favorit. Ein ordentlicher Anteil des Mehles wurde als Vorteig angesetzt und erhält dadurch einen unglaublich tollen Geschmack. Insgesamt wurden nur 1,2 % Hefe auf dem Mehlanteil zugesetzt. Es braucht dadurch einige Zeit bis sich das Teigvolumen backfertig vergrößert hat. Belohnt wir man für die Geduld dann mit einer tollen wattig-elastischen Krume und einem unvergleichlichen Geschmack! Es durftet schon beim Backen richtig gut. Das fertige Toast schmeckt auch ungetoastet wirklich gut, sogar noch am nächsten Tag! Das schaffen nicht mal viele Brote aus ‚Backstuben’… Geschmacklich passt das Toast super zu allen süßen Aufstrichen, Käse und Wurst. Aber auch mit geräuchertem Lachs ist es einfach gut. Meistens wird hier Toastbrot nach dem vollständigen Auskühlen noch am gleichen Tag in etwa 8-9 mm dicke Scheiben aufgeschnitten und eingefroren. Bei Bedarf wird es Scheibenweise entnommen und noch tiefgekühlt getoastet. So hat man immer frische Scheiben Brot, auch wenn mal vergessen wurde ein Stück herauszulegen. Vor einiger Zeit wurde schon einmal ein Toastbrotrezept mit Dinkelvollkorn- und Weizenmehl verblogt. Das Toastbrot …

Brot: Kartoffelbrot mit Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl

Nachdem so viele von Kartoffeln im Brot schwärmen, wollte ich es ebenfalls ausprobieren – hier nun ein sehr nettes Kartoffelbrot mit Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl. Das Verhältnis der Mehlarten Weizen : Dinkel : Roggen liegt bei 60 : 20 : 20. Um ein schönes Aroma zu erhalten, wurde ein Vorteig mit Dinkelvollkornmehl angesetzt und das Roggenmehl vollständig mit Roggensauerteig versäuert. Herausgekommen ist ein mildes und doch sehr aromatisches Brot mit saftiger lockerer Krume und eher dünner Kruste. Es schmeckt hervorragend zu milden Wurst- und Käsesorten wie auch zu süßen Aufstrichen. Durch die Kartoffeln hat es eine sehr gute Frischhaltung. Das Kartoffelbrot reiche ich zum BreadBakingDay BBD #78 – Kartoffelbrote von Dagmars Brotecke und der BBD-Reihe von Zorra ein.    

Brot: Roggenmischbrot mit Weizen- und Dinkelmehl 60:30:10

Es sollte mal wieder ein Roggenmischbrot geben – darum wurde das Roggenmischbrot mit Weizen- und Dinkelmehl im Verhältnis 60:30:10 ausgewählt. Es entsteht ein sehr aromatisches Brot mit einer krachenden Kruste. Die Säure ist angenehm mild. Es passt zu süßen wie salzigen Belägen und Aufstrichen. Favorisiert werden allerdings kräftige Wurst- und Käsesorten.

Brot: Toastbrot mit Dinkel- und Weizenmehl 50:50

Das Toastbrot mit Dinkel- und Weizenmehl ist eine herzhafte Toastbrotvariante. Die Mehle sind zu gleichem Anteil in Brot enthalten. Für einen etwas kernigeren Geschmack wurde ein Dinkelvollkornmehl verbacken. Ein schönes Toastbrot mit feiner Porung und gutem Geschmack, welches für jede Art von Belag geeignet ist. Was nicht sofort gegessen wird, wird in 9 mm dicke Scheiben aufgeschnitten und bis zur Verwendung im Tiefkühler zwischengelagert. Bei Bedarf werden sie scheibenweise entnommen und frisch getoastet. Dieses Toastbrotrezept wurde aus der Not heraus entwickelt. Das sonst so heiß geliebte Buttermilch-Toastbrot konnte aufgrund nicht-vorrätiger Buttermilch nicht gebacken werden. Ein Vorteig oder Sauerteig für andere Brotvarianten war am Vortag vergessen worden anzusetzen. Gerne nutze ich die vielfältigen Geschmacksverstärker aus Vorteigen oder langer Gare. Doch diesmal musste es ein „schnelles“ Brot werden, das am gleichen Tag noch angeschnitten werden kann. In weniger als 6 Stunden wurde dieses schöne Ergebnis aus dem Ofen geholt. In nur zwei Tagen war eines der beiden Brote bereits aufgegessen. 🙂 Eine Variante mit Vorteig oder Über-Nacht-Gare wird trotzdem demnächst ausprobiert. 😉    

Brot: Landbrot Weizen-Dinkel 70:30

Das Landbrot aus Weizen- und Dinkelmehl im Verhältnis 70:30 ist ein mild-würziges Brot. Es hat eine milde lockere Krume und eine schöne Kruste. Es passt gut zu süßen Aufstrichen und milden Wurst- und Käsesorten. Es lohnt sich gleich die doppelte Menge zu backen. Von der Größe der Laibe passen sie gerade zusammen in den normalen Haushaltsofen. Basis für dieses Rezept war das Landbrot aus dem „Brotbackbuch Nr. 1“*. Es wurde jedoch an die vorhandenen Mehlvorräte angepasst. So wurde das Dinkelmehl 1050 durch Dinkelvollkornmehl ausgetauscht. Der Vorteig durfte bei kühler Raumtemperatur etwa 16 Stunden reifen, anstelle von 24 Stunden Kühlschrankreifung. Die Kühlschrankreifung führt bei mir oft nicht zum gewünschten Ergebnis, zudem hätte sonst der vorgesehene Backzeitraum nicht in die Tagesplanung gepasst. Die Teigausbeute wurde von 160 auf 162 erhöht, da sich beim Kneten herausstellte, dass für die Teigkonsistenz weniger Weizenmehl notwendig war. *=Affiliate-Link zu Amazon. Wer über diesen Link bestellt zahlt genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann.

Brot: Landbrot Weizen-Dinkel-Roggen 50:30:20

Dieses Landbrot ist ein mild-würziges Brot mit Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl im Mehlverhältnis 50:30:20. Als Triebmittel wird keine zusätzliche Hefe zugegeben, der Trieb kommt allein aus dem Roggensauerteig. Das Landbrot hat eine schöne Kruste und eine milde lockere Krume. Es passt gut zu süßen Aufstrichen wie auch milden und würzigen Wurst- und Käsesorten. Bereits nach dem ersten Backen war klar: das unten angegebende Rezept wird fortan immer in doppelter Menge gebacken. Denn das Brot ist wirklich lecker, der Haushaltsofen ist groß genug für 2 Laibe und 2 Laibe bereiten keinerlei Mehraufwand. Lediglich der Tiefkühler sollte die entsprechende Mehrmenge aufnehmen können. Die Idee für dieses Landbrot liefert das Rundbrot aus dem „Brotbackbuch Nr. 1“*. Es wurde an meine vorhandenen Vorräte angepasst. So wurde das Roggenvollkornmehl durch Roggenmehl 1050 und das Dinkelmehl 1050 durch Dinkelvollkornmehl ausgetauscht. Da keine Frisch- oder Trockenhefe vorhanden war, wurde abweichend vom Originalrezept die Frischhefe des Vorteiges durch einen „Tropfen“ Roggensauerteig ersetzt und die zusätzliche Hefe im Hauptteig einfach weggelassen. Obwohl somit nur der Roggensauerteig als Triebmittel zur Verfügung stand, hatten die Brote …

Brot: Roggen-Dinkel-Weizen-Mischbrot

Dieses Brot ist ein Mischbrot aus Roggen, Dinkel und Weizen mit Roggensauerteig. Es ist ein mittelkräftiges bis kräftiges Brot, welches durch den etwa 65%-igen Roggenanteil herrührt. Abgerundet wird er durch 25% Dinkel- und 10% Weizenmehl. Für den Trieb ist allein der Roggensauerteig verantwortlich. Es wurde keine zusätzliche Hefe eingesetzt. Der volle Geschmack der Krume wird um die kräftige Kruste ergänzt. Das Brot eignet sich für alle Beläge. *=Affiliate-Link zu Amazon. Wer über diesen Link bestellt zahlt genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann.