Alle Artikel in: Kuchen

Pain d’épice – französischer Honigkuchen

Mein Beitrag heute ist hier auf Brotwein ein Ankündigungstürchen. Denn ich darf dieses Jahr zusammen mit Youtuber Tom von ChaosKitchen51 das 12. Türchen des Sugarprincess Christmas Cookie Club bei Yushka vom Blog Sugarprincess befüllen. Ich habe ein feines Pain d’épice, einen französichen Honigkuchen gebacken. Mit vielen Gewürzen und Honig ist es als würziger Kuchen alleine oder mit Ziegenfrischkäse besonders lecker. Was es mit einen Pain d’épice auf sich hat und wie das Rezept genau geht, findet ihr ab jetzt auf dem Blog von Yushka. Alle Beiträge, aktuelle und auch aus den vergangenen Jahren, findet Ihr auch auf der Fanpage des Sugarprincess Christmas Cookie Club

Früchtebrot – nussig-fruchtiger Genuss nicht nur zu Weihnachten

Früchtebrot gibt es in der Adventszeit vor Weihnachten immer. Da kann es noch so hektisch sein und keine Zeit für Plätzchen backen da sein. Ein Früchtebrot ist so schnell gemacht, dass es auch noch nach der Arbeit abends in den Ofen geschoben werden kann. Da gibt es keine Ausrede. 😉 Wenn alle Zutaten im Hause sind, dann kann es in 15 bis 20 Minuten im Ofen sein. Ok, die 2 Minuten am Vortag für die Vorbereitung von Rosinen zu Rumrosinen unterschlage ich einfach mal. 🙂

Kokos-Mango-Törtchen

Die Kokos-Mango-Törtchen sind kleine fruchtige Küchlein, die schön als Dessert oder zum Nachmittagskaffee sind. Sie sind nur leicht süß und wunderbar frisch durch die Mango. Der Boden erinnert in Geschmack und Konsistenz ein wenig an Bounty. Für ein Dessert würde ich ein Küchlein pro Person einplanen. Als Nachmittagskuchen sind zwei Kokos-Mango-Törtchen pro Person genau richtig! 🙂

Saftiger Nusskuchen – Haselnusskuchen

Der Nusskuchen genauer gesagt der Haselnusskuchen ist mein liebster schneller Kuchen. Die Zutaten sind meist alle vorrätig und er ist ruck-zuck in 10 Minuten zusammengerührt. Es ist ein sehr dankbarer Kuchen, denn ich kenne niemanden, der so einen klassischen Nusskuchen nicht mag. Ein klein wenig Pep erhält er durch den Rum im Teig. Aber wirklich nur wenig, damit er nicht zu sehr herausschmeckt. Perfekt ist er mit einer Schokolasur.

Kirsch-Mandel-Schokoladen-Muffins

Den Kirsch-Mandel-Schokoladen-Muffins kann einfach niemand widerstehen. Der Mix aus weichem Teig und knackigen Mandeln, gepaart mit fruchtiger Kirsche ist einfach köstlich. Das Schöne an Muffins ist, dass sie so schnell und unkompliziert in der Zubereitung sind. In gut 10 Minuten ist alles so weit, dass sie in den Ofen geschoben werden können. Dieses Mal wurden die Kirsch-Mandel-Schokoladen-Muffins zwischen Baguetteteig gehen lassen und Baguette backen noch schnell gezaubert. Besuch hatte sich angesagt und es sollte mittags etwas Süßes und nachmittags frisch gebackenes Brot geben. Da ist dann keine Zeit für eine aufwendige Torte. 🙂

Zwetschgen-Tarte mit Haselnuss-Mürbeteig

Im September ist ein Zwetschgen-Kuchen Pflicht, es ist lediglich die Frage was für einer. Dieses Mal sollte es kein üblicher Zwetschgen-Datschi mit Hefeboden und Streuseln werden, sondern ähnlich der Aprikosen-Tarte eine Zwetschgen-Tarte mit Haselnuss-Mürbeteig. Haselnüsse passen richtig gut zu Zwetschgen. Darum war klar, dass der Mürbeteig dieses Mal mit gemahlenen Haselnüssen anstelle der Mandeln verbesssert werden sollte. Und wieder bin ich überrascht, wie schnell und einfach dieser Kuchen gemacht ist. Dadurch, dass die Butter und somit der Mürbeteig nicht steinhart ist, wird der Teig ruck-zuck mit den Fingern in der Form zurechtgedrückt. Für die Mürbe kurz (30 Minuten) im Kühlschrank kalt gestellt. In der Zeit lassen sich die Zwetschgen problemlos vorbereiten. Dann schnell belegen, mit Zimt bepudern und ab in den Ofen. Die Zwetschgen-Tarte mit Haselnuss-Mürbeteig ist mein Beitrag zur Reihe Calendar of Ingredients im Monat September. Nadine von Sweet Pie ist Gastgeberin mit den drei Zutaten Zwetschgen – Haselnuss – Sahne. Die Sahne ist bei mir lediglich Beigabe, aber passt unheimlich gut. 😉

Aprikosen-Tarte

Jetzt ist allerhöchste Zeit für die Aprikosen-Tarte! Lange gibt es Aprikosen nicht mehr und die Tarte kann erst wieder im nächsten Jahr genossen werden. Es gibt ja unheimlich viele Varianten, aber diese hier besticht durch ihre Einfachheit. Der Belag – Aprikosen, und sonst nichts. Der Boden, ein klassischer süßer Mürbeteig mit 3 : 2 : 1 von Mehl, Butter und Zucker. Aufgepeppt, in dem ein Teil des Mehles durch gemahlene Mandeln ausgetauscht wird. Ganz flott ist der Kuchen gezaubert, da hier durch zimmerwarme Butter ein komfortabler Mürbeteig entsteht, der mit den Fingern schnell in die Form zurecht gedrückt werden kann. In der Zeit, wo der Mürbeteig dann im Kühlschrank abkühlt, werden die Aprikosen entsteint und geviertelt. Einfacher und schneller geht es fast nicht. 😉 Aufpassen sollte man lediglich in der Mitte des Kuchens, dass dort nicht zu viele Früchte sind, denn sonst besteht die Gefahr, dass dort zu viel Saft aus den Früchten austritt und den Boden etwas aufweicht. Aber auch das wäre kein Drama. Der Kuchen schmeckt einfach zu gut. Die Aprikosen-Tarte ist mein …

Rhabarber-Streuselkuchen

In jeder Rhabarbersaison muss der Rhabarber-Streuselkuchen mehrmals gebacken werden. Sonst gibt es Ärger von Partner und Kollegen. 🙂 Denn er ist einfach so wie man ihn von den Großeltern und Eltern kennt. Saftig mit viel Rhabarber, der Boden schmeckt ordentlich nach Hefeboden und die Streusel sind knusprig und reichlich. Kein Schnick-Schnack, vielleicht noch etwas aufgeschlagene Sahne dazu und einfach genießen. So wünscht man sich einen Rhabarber-Streuselkuchen!

Apfel-Haselnuss-Muffins

Es gibt so Tage an denen schnell ein Kuchen auf dem Tisch stehen muss – und mit Apfel-Haselnuss-Muffins gelingt dies in weniger als 50 Minuten. Sie sind einfach perfekt für den fruchtig-nussigen-Süßhunger. Fluffig, apfelig – eben typische Muffins. Als Apfelsorte verwendet man am Besten säuerliche Äpfel, die beim Backen schön mürbe werden. Erstmalig ausprobiert wurden die Apfel-Haselnuss-Muffins Ostermontag 2016.