Alle Artikel mit dem Schlagwort: Eier

Früchtebrot – nussig-fruchtiger Genuss nicht nur zu Weihnachten

Früchtebrot gibt es in der Adventszeit vor Weihnachten immer. Da kann es noch so hektisch sein und keine Zeit für Plätzchen backen da sein. Ein Früchtebrot ist so schnell gemacht, dass es auch noch nach der Arbeit abends in den Ofen geschoben werden kann. Da gibt es keine Ausrede. 😉 Wenn alle Zutaten im Hause sind, dann kann es in 15 bis 20 Minuten im Ofen sein. Ok, die 2 Minuten am Vortag für die Vorbereitung von Rosinen zu Rumrosinen unterschlage ich einfach mal. 🙂

Bauernfrühstück – Bratkartoffeln mit Ei

Ein Bauernfrühstück, also herzhafte Bratkartoffeln mit Speck und Ei, kann ich zu jeder Tageszeit essen. Tatsächlich sowohl als spätes Frühstück, wie auch mittags oder abends zu einem Salat. Wichtig ist mir, dass die Kartoffeln schön kross sind. Ob das Bauernfrühstück aus gekochten oder rohen Kartoffeln hergestellt wird, entscheidet Vorrat und Zeit. Gibt es Kartoffelreste, dann aus gekochten, gibt es keine, dann entscheidet die Zeit. 😉 Es ist ein schönes Gericht der jeden Tag Alltagsküche. Ohne viel Chichi, kommt relativ schnell ein schmackhaftes Essen ohne Zusätze auf den Tisch!

Pasta: cremige Spaghetti Carbonara wie in Italien

Kaum ein italienisches Gericht ist emotionaler belastet als der Streit um das ‚richtige‘ Rezept von Spaghetti Carbonara. Besonders an der Frage ‚mit oder ohne Sahne‘ erhitzen sich die Gemüter. Oder daran, dass viele keine rohen Eier verwenden möchten. Auch wenn der Ursprung nicht gesichert ist, so soll es sich bei Spaghetti Carbonara um ein einfaches Essen der Köhler handeln. Und so ist die Zutatenliste sehr übersichtlich. Spaghetti, Speck, Zwiebeln, Eier, Käse, Salz und Pfeffer.

Consommé double – Doppelte Rinderkraftbrühe

Die Consommé double – doppelte Rinderkraftbrühe ist eine klassische Brühe in einem feierlichen Menü und Basis für feine Suppen und Saucen. Die wichtigste Zutat ist Zeit und Geduld. Die Herstellung an sich ist sehr einfach. Will man sie an einem Tag fertig kochen, so empfiehlt sich ein Tag an einem trüben Wochende. Von Anfang bis Ende sollte man mindestens fünf Stunden, eher sogar sieben Stunden einplanen. Doch nur ab und zu ist man für einzelne Arbeitsgänge in der Küche beschäftigt. Die meiste Zeit köchelt die Brühe vor sich hin. Denn erst mit der Zeit gehen wirklich alle Geschmacksstoffe der Zutaten in die Brühe über und ergeben die hochkonzentrierte und geschmackvolle Kraftbrühe, für die sie berühmt ist.

Karamellisierter Kaiserschmarrn in der Pfanne gebacken

Wenn es etwas gibt, dass so eindeutig zur deutschsprachigen Alpenküche gehört, dann ist ein karamellisierter Kaiserschmarnn. Ich kann mir nach einer Wanderung in den Bergen nichts besseres vorstellen. Die besten Kaiserschmarrn habe ich meist auf einer urigen Berghütte gegessen. An einem großen schweren Holztisch, der Wanderpartner sitzt gegenüber und in der Mitte der Teller. Munter pickt jeder von seiner Seite aus mit der Gabel die schönsten und meistbepudersten Stücke heraus. Dann erst die kleineren mit weniger Zucker. Bis nach und nach die Sättigung eintritt und man sich fragt, wie man glauben konnte, man würde nicht satt werden. 😉 Um einen guten karamellisierten Kaiserschmarrn herzustellen, braucht es nicht viel. Eier, Milch, Mehl, Zucker, Butter und Puderzucker. Wer mag, kann noch Rosinen zufügen. Beim Teig ist nur wichtig, dass Eigelb und Eiweiß getrennt im Teig verarbeitet werden. Damit er fluffig wird, muss das Eiweiß steif geschlagen sein und vorsichtig unter die restliche Masse gehoben werden. Wer mag, kann ihn 15 Minuten im Ofen bei 180°C backen, dort wird er gleichmäßiger und luftiger als in der Pfanne. Auf …

Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung und Salbei-Butter

Es gibt Tage, da fragt man sich: Wieso gab es die selbstgemachten Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung und Salbei-Butter schon sooooo lange nicht mehr? Eine gefühlte Ewigkeit – tatsächlich auch über 5 Jahre schon – wurde kein Nudelteig und somit auch keine Teigtaschen selbst hergestellt. Dabei ist es gar nicht schwer, nur ein klein wenig aufwendig! Aber die Arbeit lohnt sich.