Alle Artikel mit dem Schlagwort: Pesto

Kartoffel-Petersilienwurzel-Stampf mit Feldsalat-Pesto

Kartoffel-Petersilienwurzel-Stampf mit Feldsalat-Pesto

Der Kartoffel-Petersilienwurzel-Stampf mit Feldsalat-Pesto ist ein schmackhaftes vegetarisches Alltagsessen. Zugegebenermaßen etwas rustikal, aber es kann ja nicht jeden Tag ein aufwendiges fleischhaltiges Festessen geben! Es ist einem Kartoffel-Sellerie-Püree nicht unähnlich, hat aber eine feinere Note durch die Petersilienwurzel. Wenn man vom Olivenöl und dem Parmesankäse absieht, dann hat das Gericht durch das Feldsalat-Pesto mit Sonnenblumenkernen eine doch starke regional-saisonale Komponente im Frühling. 🙂 Entstanden ist es, als ich in den Kühlschrank schaute und sowohl der Feldsalat wie auch die Petersilienwurzel um möglichst baldigen Verzehr baten. 😉 Kartoffel-Sellerie-Pürree ist ja sehr gängig, also warum nicht stattdessen die doch geschmacklich nicht so weit fernen Petersilienwurzeln verwenden? Das war also schon einmal „fix“. Doch wie den Feldsalat unterbringen? Als Beilagensalat mit Essig-Öl oder einfach mit unter den Stampf rühren? Oder etwas ähnliches aus dem Feldsalat machen, wie mit dem Posteleinsalat mit pikanter Sauce? Die doch sehr herzhafte Variante mit Sardellen und Walnüssen konnte ich mir für den zarten Feldsalat nicht vorstellen. Aber ein Feldsalat-Pesto mit Sonnenblumenkernen hörte sich super an! Durch die Sonnenblumenkerne dezenter. Ein paar Cocktailtomaten fanden …

Grünkohl-Pesto mediteran mit Oliven und Kapern

Grünkohl-Pesto mediteran mit Oliven und Kapern

Das mediterane Grünkohl-Pesto mit schwarzen Oliven und Kapern ist mein absoluter Favorit unter den Grünkohlpesti. Durch die schwarzen Oliven und Kapern bekommt es so viel Fülle und Volumen, dass es zusammen mit dem Grünkohl einfach genial ist. Mit Spaghetti wird das Grünkohlpesto zu einer richtig guten Pasta! Noch erweitern kann man die Pasta auch mit gegrillten Tomaten, was dann noch eine leichte Süße dazugibt. Auch harmoniert das Grünkohlpesto in einem Risotto zusammen mit etwas gebratenem Fisch. Schmeckt Grünkohl erst, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird? Die Meinung, dass Grünkohl erst nach dem ersten Frost geerntet und gegessen werden kann, hält sich hartnäckig. Es stimmt, dass sich der Geschmack der Blätter bei traditionellen Sorten verbessern kann, wenn er lange bei niediegen Temperaturen und Frost auf dem Feld bleibt. Durch die längere Standzeit und damit Fotosynthese des Grünkohls bildet er fortwährend Traubenzucker, dass er im Winter nicht benötigt und in die Blätter einlagert, was den typisch herb-süßen Geschmack hervorbringt. Allerdings ist es jetzt eher im Kleingartenbereich mit alten Sorten zu finden. Die neueren Sorten im …

Kohlrabigrün-Pesto

Kohlrabigrün-Pesto

Ein Kohlrabigrün-Pesto ist eine Möglichkeit die Kohlrabiblätter schmackhaft zu verwerten. Früher wusste ich nicht was ich damit machen sollte und habe sie im Supermarkt liegen gelassen. Ich dachte, sie wären bestenfalls zum Hasen füttern geeignet. Dass sich auch im Grün viele Vitamine und Mineralstoffe befinden, war mir nicht bekannt. Nur was daraus machen? Die Frage ist spätestens mit diesem Pesto geklärt.

Paprika-Pesto - Pesto Calabrese

Pesto Calabrese – Paprikapesto

Pesto Calabrese nennt sich das bislang gekaufte favorisierte Paprikapesto. Schon lange wollte ich dieses Pesto einmal selbst herstellen. Die angepasste Zutatenliste enthielt Paprika, Parmesankäse, Mandeln und Sonnenblumenöl. Auf Kartoffelstärke als Bindemittel wollte ich verzichten. Was zuerst recht einfach klang, brauchte allerdings zwei Versuche bis das Ergebnis dem entsprach, was ich mir vorstellte. Beim ersten Versuch wurde rohe Paprika verwendet, wodurch das Ergebnis eine viel zu flüssige Konsistenz hatte und geschmacklich nicht überzeugte. Mit ofengegrillter Paprika wurde das Pesto so wie gewünscht. Hocharomatische Paprika mit leichtem Käsegeschmack und einem schmeichelnden Mundgefühl durch Öl und Mandeln. Dass diese Pesto bereits jetzt Online geht ist dem Event #pestostorm zu verdanken. Das Event ist eine Reaktion auf den #dishstorm, den ein großer Nudel- und Pestosaucenhersteller ausgelöst hatte, nachdem er via Facebook Eigenwerbung in den Kommentaren einiger Foodblogger platzierte. Die Foodbloggergemeinde antwortete darauf mit Postings ihrer köstlichen Pestorezepte zum Nachkochen auf dessen Seite.