Alle Artikel mit dem Schlagwort: Rindfleisch

Hummus mit Hackfleisch - Hamshuka

Hummus mit Hackfleisch – Hamshuka

Es gibt Rezepte, die einen sofort anlachen und in die man sich schon beim ersten Kochen verliebt, um gleich darauf ins Standardrepertoir aufgenommen zu werden. Hummus mit Hackfleisch – Hamshuka ist so ein Lieblingsgericht. Gesehen habe ich es vor einem Jahr in der Effilee und wurde als schneller Teller angepriesen. Und genau das ist es auch – in weniger als einer halben Stunde steht ein leckeres Gericht mit orientalische Würzung auf dem Tisch. Mit etwas abgewandelter Rezeptur und Vorgehensweise habe ich es meinem Geschmack angepasst. Inzwischen habe ich es in den letzten 12 Monaten bestimmt ein dutzend Mal gekocht. Zeit, es auch endlich hier im Blog zu veröffentlichen! 🙂

Bifteki mit Schafskäse vom Grill (griechische Frikadelle, Hacksteak mit Feta gefüllt)

Bifteki mit Schafskäse vom Grill (griechische Frikadelle, Hacksteak mit Feta gefüllt)

Bifteki mit Schafskäse vom Grill sind griechische Frikadellen, die mit Feta gefüllt sind. Mann kann sie mit Rinder-, Kalbs-, Lamm- oder gemischtem Hackfleisch zubereiten. Das Hack wird kräftig gewürzt und erhält durch Piment, Kreuzkümmel und Paprika eine schöne pikante Note. Die Bifteki mit Feta sind perfekt gegrillt, wenn das Hackfleisch gut gebräunt ist und der Schafskäsekern innnen anfängt cremig zu schmelzen.

Japanisch gewürztes Rindfleisch mit Zwiebeln

Das japanisch gewürzte Rindfleisch mit Zwiebeln ist so einfach wie genial. Rindfleisch mit gebratenen Zwiebeln zu servieren scheint in vielen Ländern sehr beliebt zu sein. In Deutschland oft als Zwiebelrostbraten serviert, so hat diese japanische Variante ihren typischen asiatischen Touch. Für die besondere Würzung ist wieder einmal die Kombination von Sojasauce und Mirin und ergänzend Ingwer und Knoblauch verantwortlich.

Consommé double – Doppelte Rinderkraftbrühe

Die Consommé double – doppelte Rinderkraftbrühe ist eine klassische Brühe in einem feierlichen Menü und Basis für feine Suppen und Saucen. Die wichtigste Zutat ist Zeit und Geduld. Die Herstellung an sich ist sehr einfach. Will man sie an einem Tag fertig kochen, so empfiehlt sich ein Tag an einem trüben Wochende. Von Anfang bis Ende sollte man mindestens fünf Stunden, eher sogar sieben Stunden einplanen. Doch nur ab und zu ist man für einzelne Arbeitsgänge in der Küche beschäftigt. Die meiste Zeit köchelt die Brühe vor sich hin. Denn erst mit der Zeit gehen wirklich alle Geschmacksstoffe der Zutaten in die Brühe über und ergeben die hochkonzentrierte und geschmackvolle Kraftbrühe, für die sie berühmt ist.

Roastbeef klassisch

Das Roastbeef – ein Klassiker unter den Braten. Der Genuss des Fleisches hängt im Wesentlichen von der Fleischqualität ab. Und gleich danach von der Fertigkeit des Koches / der Köchin. Wenn man bei der Zubereitung einige Dinge beachtet, lässt sich mit durchaus überschaubaren Aufwand ein köstlicher Braten gelingsicher auf den Tisch bringen. Zum Roastbeef passen hervorragend Remoulade und Mango-Joghurt-Dip. Beim Roastbeef hat man ein hervorragendes Stück Rindfleisch, das nicht durchgegart werden muss. Die Vorliebe, wie man das Fleisch am liebsten mag, gehen von „medium“ über „beginnendes rosa“, „durchgegartes rosa“ bis zu „durchgegart“. Die Vorlieben der am Tisch sitzenden zu kennen, ist ein Erfolgsfaktor für ein als gelungen empfundenes Roastbeef. Denn danach richtet es sich, wie lange das Fleisch im Ofen bleibt. Ungünstig ist es, wenn die Gäste unterschiedliche Auffassungen von „medium“ – „rosa“ – „durch“ haben oder den austretenden Fleischsaft mit „blutig“ verwechseln. Hier hilft nur seine Gäste zu kennen. Ein weiterer Faktor sind die zeitlichen Rahmenbedingungen am Kochtag. Das Fleisch sollte möglichst zimmerwarm bei der Zubereitung sein. Hat man viel Zeit, kann man eine …