Alle Artikel mit dem Schlagwort: Roggenmehl

Brötchen: kräftige Kürbiskernbrötchen mit Roggenmehl und Sauerteig

Brötchen: kräftige Kürbiskernbrötchen mit Roggenmehl und Sauerteig

Die kräftigen Kürbiskernbrötchen mit Roggenmehl und Sauerteig habe ich anlässlich des 25. Synchronbackens von Zorra und Sandra gebacken. Die Brötchen haben sich gleich zu einem Favoriten entwickelt. Durch den hohen Roggenmehlanteil (70 %) sind sie schön kräftig im Geschmack, dazu unheimlich saftig und die Kürbiskerne sorgen für Biss. Vom Geschmack passen sie gut zu Käse und Wurst, aber auch mit Butter und selbstgemachter Aprikosenmarmelade gefielen sie mir sehr gut. In der Zubereitung sind sie so wie ich ideale Sonntagsbrötchenrezepte liebe: Unkomliziert, und sowohl am Vorabend wie auch am Morgen schnell gemacht. Abends den Teig zusammenkneten und am Morgen nur noch abteilen, etwas Deko drauf und ab in den Ofen. Das alles braucht am Abend weniger als 15 Minuten und am Morgen stehen in weniger als einer Stunde frisch gebackene Sonntagsbrötchen auf dem Tisch! Das Prinzip ist ähnlich wie bei den Buttermilchbrötchen mit Über-Nacht-Gare (nur mit Hefe gebacken), allerdings hatte ich das noch nicht mit Sauerteig ausprobiert. Das das so gut funktioniert, das merke ich mir für weitere Brötchenrezepte! #synchronbrötchen – #synchronbacken – #synchronbackendasoriginal Beim Synchronbacken …

Brötchen: schnelle Buttermilchbrötchen mit Über-Nacht-Gare

Brötchen: schnelle Buttermilchbrötchen mit Über-Nacht-Gare

Die schnellen Buttermilchbrötchen mit Über-Nacht-Gare sind meine Lieblingsbrötchen. Abends braucht man nur 20 Minuten um den Teig zusammenzukneten und am Morgen sind sie in einer guten Stunde fertig. Diese Buttermilchbrötchen sind die Brötchen der Wahl, wenn mir am Abend erst einfällt, dass ich am nächsten Morgen frische Brötchen genießen möchte und dadurch nicht mit Vorteigen oder Sauerteigen Geschmack in die Brötchen bringen kann. Den Geschmack bringt die Buttermilch und der Roggenmehlanteil. Die geringe Hefemenge von 0,5 % hat fast 12 Stunden Zeit um genügend Trieb und Geschmack zu entwickeln. Heraus kommen Brötchen mit lockerer geschmackvoller Krume und einer schönen dünnen Kruste. Sie schmecken zu allem, das süß wie pikant auf einem Frühstückstisch landen kann. Lachs, Frischkäse, Käse, Wurst genauso wie Marmelade und Honig.

Brot: Bauernbrot mit Sauerteig und 30 % Roggen

Brot: Bauernbrot mit Sauerteig und 30 % Roggen

Das Bauernbrot mit Sauerteig und 30 % Roggen ist ein schönes Alltagsbrot mit lockerer, saftiger und geschmackvoller Krume. Eine dicke Kruste mit krönt das Ganze. Es ist ein Weizenmischbrot, das eigentlich zu allem passt. Morgens mit Butter und Marmelade und Honig, sowie milden Wurst- und Käsesorten. Und abends zu angemachtem Camembert / Gerupfter, kräftigen Käsen sowie geräuchtem Schinken und herzhafter Salami. Dieses Brot habe ich nach einem spontan entstandenen Reszept gebacken. Abends wurde ein Vorteig und Sauerteig angesetzt, am nächsten Morgen entschieden, welche Mehle in welchem Verhältnis dazukommen sollen, um zum Brot des Tages zu werden. Weizenmehl? Dinkelmehl? Vieleicht noch etwas Vollkornanteil? Wie viel Wasser kann der Teig aufnehmen? Mit diesen Fragen ‚quäle‘ ich mich dann am Morgen, wenn ich wieder einmal nur ‚Teige‘ angesetzt habe. 🙂 Aber nachdem ich jetzt schon seit sechs Jahren backe, kennt man die Parameter, die ungefähr eingehalten werden sollten. 😉 Sauerteig- und Vorteighefen waren allerdings sehr aktiv. Mit der Garzeit habe ich mich etwas verschätzt, was ich im Rezept unten bereits angepasst habe. Aber ich muss nicht wirklich klagen …

Brot: Roggen-Dinkelvollkorn-Stangen 70:30 mit Roggensauerteig

Brot: Roggen-Dinkelvollkorn-Stangen 70:30 mit Roggensauerteig

Endlich mal wieder ein herzhaftes Brot backen, das einen hohen Roggenmehlanteil besitzt, mit dem Roggensauerteig angesetzt ist und noch etwas Vollkornmehlanteil hat. So lauteten meine Vorgaben, als ich mir das Rezept für die Roggen-Dinkelvollkorn-Stangen überlegte. Als Roggenanteil wählte ich 70 %, die weiteren 30 % sollten Dinkelvollkornmehl werden. Denn das Weizenvollkornmehl war gerade aufgebraucht und Dinkel mag ich gerne. Um etwas Abwechlung bei der Optik zu haben, wurden die Brote als längliche Stangen geformt. Der kräftige Roggengeschmack kam dann auch gut durch mit einer nur milden Säure aus dem Roggensauerteig. Bevor ich den Sauerteig ansetzte achte ich inzwischen sehr darauf, dass das Anstallgut vom Roggensauer frisch aufgefrischt und mild ist. So ist er sehr triebstark, dass ich keine zusätzliche Hefe benötige und der Geschmack wunderbar kräftig mit nur milder Säure. Die Kruste ist kräftig ausgebacken, die Krume saftig ohne klitschig zu sein. Die Roggen-Dinkelvollkorn-Stangen passen hervorragend zu würzigem Käse und Schinken. Die Roggen-Dinkelvollkorn-Stangen 70:30 mit Roggensauerteig ist mein Beitrag zum jährlich stattfindend Word Bread Day, an dem Backfreunde aus aller Welt selbst gutes Brot für …

Brot: Haselnussbrot mit Sauerteig und Vorteig

Brot: Haselnussbrot mit Sauerteig und Vorteig

Ein Haselnussbrot mit Sauerteig sollte schon lange einmal gebacken werden. Denn obwohl das Walnussbrot der nussige oft gebackene Favorit ist, sind Varianten zum Herkömmlichen gerne gesehen. Um nicht einfach das Walnussbrotrezept zu kopieren und lediglich Walnüsse durch Haselnüsse auszutauschen, habe ich einige Parameter verändert und mir ein neues Rezept ausgedacht. Das nun entstandene Haselnussbrot ist ein Weizenmischbrot mit 75 % Weizen- und 25 % Roggenmehl und vielen Haselnüssen. Es erhält durch Roggensauerteig und Vorteig ein sehr schönes Aroma mit feinporige Krume und einer dünnen krossen Kruste.

Brot: Mildes Bauernbrot mit krachender Kruste und Sauerteig

Brot: Mildes Bauernbrot mit krachender Kruste und Sauerteig

Mir war nach einem mildem Bauernbrot mit krachender Kruste und Sauerteig. Ein Brot für alle Tage mit saftiger, lockerer und geschmackvoller Krume. Sowie einer schön kräftig ausgebackenen Kruste mit herrlichen Röstaromen. Eben ein schönes mildes Bauernbrot, das zu Marmelade und Honig sowie feinen Wurst- und Käsesorten schmecken sollte.

Brot: Roggen-Weizen-Ring 75:25 mit Sauerteig

Brot: Roggen-Weizen-Ring mit Sauerteig 75:25

Und wieder ein neues Rezept für ein Roggenmischbrot – einen Roggen-Weizen-Ring mit Sauerteig. Das Schöne bei diesem Brot ist – neben dem Geschmack natürlich (!) – die Form. Es ist ein optisches Highlight auf Buffets von Feiern und bei Grillabenden. In kleine Scheiben geschnitten ist es gut portionierbar. Es passt sehr gut zu allen kräftigen Wurst- und Käsesorten, sowie auch zu Dips und Salaten. Aufgrund des Roggen-Weizen-Mehlverhältnisses von 75 : 25 % hat der Ring einen kräftigen Roggengeschmack. Nachdem gut 40 % des Roggenmehls bzw. ca. 30 % der Gesamtmehlmenge versäuert wird, kann das Brot etwas säuerlicher werden. Durch die höhere Roggenversäuerung kommt das Brot allerdings ohne zusätzliche Hefe aus. Wird der Sauerteig vor allem zu Anfang wärmer geführt, bildet sich die Säure nicht so stark aus und es werden zudem die Sauerteig-Hefen gefördert. Die Krume des Roggen-Weizen-Rings ist saftig ohne zu schwer zu sein. Bei der Kruste muss man sich etwas gedulden, damit sie schön rösch wird, muss man die letzten Minuten etwas mutiger sein. Zorra hat gerade den 10-jährigen Geburtstag ihres Sauerteigs gefeiert …

Brot: Rustikales Bauernbrot mit Sauerteig

Brot: Rustikales Bauernbrot mit Sauerteig

Ein rustikales Bauernbrot mit Sauerteig wollte ich schon lange mal wieder backen. Nachdem in letzter Zeit doch häufiger weizenlastige Brote auf den Tisch kamen, schwebte mir ein kräftiges und doch mildsäuerliches Roggenmischbrot vor. Entschieden habe ich mich für ein rustikal aufreißendes Brot mit 65 % Roggenmehl und 35 % Weizenmehl. Es wurde schön kräftig gebacken, so dass es eine tolle splitternde Kruste erhielt. Die Krume ist sehr aromatisch, saftig und locker. Das Bauernbrot mit Sauerteig passt hervorragend zu kräftigen Wurst- und Käsesorten. Als Sauerteig wurde der Roggensauerteig verwendet. Gut 25 % der Roggenmehlmenge wurde versäuert. Da mir der Sauerteiganteil auf die Gesamtteigmenge etwas gering vorkam, wurde für die Erhöhung der Triebkraft noch etwas Frischhefe zugeben. Mit 1,2 % der Gesamtmehlmenge, ist diese jedoch niedrig angesetzt. Wie aufmerksame Leser mitbekommen haben, nehme ich gerne an der BreadBakinDay-Reihe von Zorra aka 1x umrühren bitte aka kochtopf teil. Man wird immer wieder dazu inspiriert, auch mal etwas neues auszuprobieren. Zorra hat festgestellt, dass ihr Sauerteig gerade 10 Jahre alt wird. Aus diesem Grund feiert sie eine virtuelle Geburtstagsparty. …

Kartoffelbrot mit Weizen-, Dinkel-, und Roggenmehl

Brot: Kartoffelbrot mit Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl

Nachdem so viele von Kartoffeln im Brot schwärmen, wollte ich es ebenfalls ausprobieren – hier nun ein sehr nettes Kartoffelbrot mit Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl. Das Verhältnis der Mehlarten Weizen : Dinkel : Roggen liegt bei 60 : 20 : 20. Um ein schönes Aroma zu erhalten, wurde ein Vorteig mit Dinkelvollkornmehl angesetzt und das Roggenmehl vollständig mit Roggensauerteig versäuert. Herausgekommen ist ein mildes und doch sehr aromatisches Brot mit saftiger lockerer Krume und eher dünner Kruste. Es schmeckt hervorragend zu milden Wurst- und Käsesorten wie auch zu süßen Aufstrichen. Durch die Kartoffeln hat es eine sehr gute Frischhaltung. Das Kartoffelbrot reiche ich zum BreadBakingDay BBD #78 – Kartoffelbrote von Dagmars Brotecke und der BBD-Reihe von Zorra ein.    

Brot: Roggenbrot mit Schrot und Sauerteig

Brot: Roggenbrot mit Schrot und Sauerteig

Ein besonders schön herzhaftes Brot ist das Roggenbrot mit Roggenvollkornschrot und Roggensauerteig. Genau für diese Art Brote ist Deutschland in der Welt berühmt. Kräftig im Geschmack wird es durch den hohen Schrotanteil sowie einer Versäuerung von gut 45 % des Mehles/Schrotes. Der Hohe Anteil ist gerade auch wegen des hohen Roggenschrotanteils empfehlenswert. Denn das Brot wird dadurch erst bekömmlich. Die Lockerung erhält das Brot ausschließlich aus dem Sauerteig. Dieses kräftige Roggenbrot mit hohem Schrotanteil passt sehr gut zu allen Wurst- und Käsesorten, aber durchaus auch zu süßen Aufstrichen. Es hat eine sehr gute Frischhaltung. Wer Geduld hat, der wartet mit dem Anschnitt zwei Tage – es wird dadurch noch viel besser. Zum einen stabilisiert sich die Krume, zum anderen wird der Geschmack runder. Aber auch ohne Geduld schmeckt es bereits (mit der Brotmaschine aufgeschnitten) sehr gut. 😉 Die Grundlage für diese Brot liefert das Roggenvollkornbrot von Günther Weber aus seinem Buch Gut Brot will Weile haben*. Ich habe es mit der halben Menge gebacken, was 2 Laib Brot je ca. 950 g ergibt. Den Tip, …