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Grünkohlpesto aus Grünkohl, Walnüssen und Parmesankäse - leckeres heimisches Superfood

Grünkohlpesto – heimisches Superfood mit Grünkohl und Walnüssen

Grünkohlpesto ist eine schöne Abwechslung zu den deftigen Herbst-Winter-Gerichten, die man sonst so kennt. Zusammen mit Spaghetti ergibt das Grünkohlpesto eine richtig gute Pasta! Auch zu anderen Gerichten werde ich es demnächst noch ausprobieren. Bereits seit September wird Grünkohl geerntet und befand sich bereits zwei Mal im Ernteanteil des Kartoffelkombinats. So sehr ich Grünkohl mit Pinkel auch liebe, im Spätsommer war mir gar nicht danach. Aber so richtig als Sommergericht mit Tomaten oder ähnlichem, konnte ich mir den Grünkohl dann auch nicht vorstellen. Da auch schon die ersten Walnüsse im Haus waren, war die Entscheidung schnell gefallen: Grünkohlpesto! Eine gute Entscheidung. Das wird es bestimmt öfter gemacht. Superfood ist in aller Munde: Chia-Samen, Goji-Beeren, Açai-Beere, Yakon, Moringa. Alle versuchen etwas von diesem Marktetingkuchen abzubekommen. Dabei gibt es auch zu Hause ganz viele Lebensmittel, die den Exoten in Sachen positive Pflanzenstoffe nichts nachstehen. Mit Grünkohl und Walnüssen habe ich in diesem Grünkohlpesto gleich zwei heimische Superfood-Lebensmittel verwendet. Grünkohl ist ein sehr gesundes Gemüse und liefert viel Calcium (~200 mg /100 g), Eisen (~ 2mg /100 g), …

Pikante Kekse mit Walnuss, Parmesankäse, Tomaten und Ras el Hanout

Pikante Kekse mit Walnuss, Parmesankäse, Tomaten und Ras el Hanout

Gleich das erste Mal als ich das Rezept dieser pikanten Kekse mit Walnuss, Parmesankäse, Tomaten und Ras el Hanout gelesen habe, wurde der Link gespeichert. Eigentlich sollte es sogleich ausprobiert werden, da mir die Zutaten unheimlich gut gefielen und ich herzhafte Knabbereien liebe. Besonders gut gefiel mir daran, dass man so auch auf die „seltsamen“ Zutaten verzichten kann, die die Lebensmittelindustrie uns gerne ins Essen insbesondere bei Snacks mischt. Nachdem ich sie gebacken habe, kann ich nur sagen: Großartig! Köstlich! Mehr davon!

Risotto mit Blauschimmelkäse und karamelisierten Äpfeln

Ein Risotto mit Blauschimmelkäse und karamelisierten Äpfeln schmeckt das ganze Jahr köstlich! Äpfel haben immer Saison und in diesem herzhaften Risotto werden alle Geschmacksrichtungen wie süß, salzig, sauer, umami und bitter/herb (Käse) angesprochen. Für mich war es als Hauptspeise genau so richtig. Aber als Beilage zu Schweinekotelette oder Leber kann ich es mir sehr gut vorstellen!

Banane-Schoko-Nuss-Knuspermüsli / Granola

Schon lange ist es her, dass ein Granola – ein Knuspermüsli selbst gemacht wurde. Damals war es ein geniales Nuss-Knuspermüsli, dieses Mal ist wurden Haferflocken und Nüsse noch um Banane und Schokolade ergänzt. Einfach gut. Zum Frühstück als Müsli mit Milch oder Joghurt. Aber auch einfach so zwischendurch, wenn es etwas zum Knabbern geben soll. Anlass endlich mal wieder ein Granola selbst herzustellen ist das Event Müsli von Zorra, welches von Maja von Moey’s Kitchen ausgerichtet wird. Der Duft, der sich dann in der Wohnung verbreitet ist unglaublich gut, in diesem Fall bananig-nussig. Die Banane sollte wirklich sehr reif sein. Sehr gut ist sie, wenn die Schale dunkelbraun und das Innere noch gelb ist ohne braun-matschig zu sein. Granolas wird es wieder häufiger geben!

Karamelisierter Radicchio mit Blauschimmelkäse

Die Kombination von süß-bitter-salzig-herb – so wie dieser karamelisierte Radicchio mit Blauschimmelkäse – liebe ich sehr. Zusammen mit Pellkartoffeln ist es ein tolles Gemüsegericht, bei dem man weder Speck noch Fleischbeilage vermisst. Auch wenn es auf dem ersten Blick vielleicht etwas aufwendiger aussieht, den Radicchio zuerst zu braten und dann noch zu überbacken, ist es ein recht einfaches schnelles Gericht. Lediglich beim Schmelzen des Käses im Ofen unter dem Grill muss man etwas aufpassen. Einmal, damit man genau zum richtigen Käse-Schmelz-Zeitpunkt den Teller wieder herausholt. Zum anderen, weil der Teller verdammt heiß wird. Wer da etwas vorsichtiger ist, der überbäckt den karamelisierten Radicchio in einer Auflaufform.

Wintersalat – Chinakohl mit Orangen und Walnüssen

Im Ernteanteil des Kartoffelkombinats war ein großer Chinakohl und dieser wurde zum Teil als Salat mit Orangen, Walnüssen und einem saure Sahne-Dressing verspeist. Der andere Teil wanderte in ein Wok-Gemüse. Normalerweise gehört Chinakohl nicht zu den bevorzugten frischen Gemüsen, aber wenn er schon mal da ist, kann man auch etwas leckeres daraus zaubern! 😉 Der Salat war eine perfekte Begleitung zu einem Auflauf und brachte Frische auf den Teller.

Walnusskuchen

Ich liebe Walnüsse! Und Walnusskuchen sind genau richtig, um die Lust darauf zu befriedigen. Bei diesem Kuchen sind die Nüsse tonangebend. Nichts lenkt von den Walnussaromen ab. Schon beim Backen durchzieht der Duft des Kuchens die Wohnung. Aber wer den vollen Genuss erleben möchte, der sollte mit dem Anschneiden einen Tag warten. Denn dann ist der Kuchen richtig durchgezogen und entfaltet sein ganzes Aroma. Dieser Walnusskuchen und der Walnuss-Schokoladenkuchen sind zwei Lieblingsrezepte für Kuchen mit Walnüssen. Beide sind auf ihre Art einfach die Besten ihrer Art! Und natürlich wieder mit den guten Grenobler Walnüssen. Aber wem sag ich das! 😉

Knuspermüsli – Granola

Ein Knuspermüsli – oder Granola – selber herzustellen ist ganz einfach. Beim Ideen sammeln für das eigene Rezept (hier und hier) geht es bald nur noch darum: mit Schokolade oder ohne, wie viele und welche Nüsse, wie süß soll es werden und mit welcher Zuckerart, welche Trockenfrüchte etc. Die Verfahrensart ist immer gleich. Mit einem Sirup werden die Zutaten befeuchtet / verklebt und anschließend die Feuchtigkeit des Sirups im Ofen verdampft. Auf jeden Fall lecker. So lecker, dass man das Knuspermüsli / Granola auch ohne Milch und Joghurt einfach weg nascht. 🙂 Simone hat ihren 2. Bloggeburtstag und feiert diesen mit dem Event Guten Morgen Sonnenschein!. Herzlichen Glückwunsch!

Fruchtiger Rotkohlsalat mit Orange und Apfel

Ein fruchtiger Rotkohlsalat ist eine willkommene frische Abwechslung auf dem Teller im Winter bzw. beginnenden Frühling. Die Orange bringt als Orangenfilet und Saft zusammen mit dem Apfel eine schöne fruchtige Komponente in den Salat, Walnusskerne eine nussige Note. Leicht pikant wird der Rotkohlsalat durch Salz und – wer mag – durch Cayennepfeffer. Jetzt im März freut man sich auf frisches Gemüse. Leider ist es noch nicht soweit, stattdessen gibt es weiterhin Lagergemüse des Kartoffelkombinats. Der klassische Rotkohl wurde bereits mehrmals gekocht, man mag ihn nicht mehr sehen. Draußen scheint die Frühlingssonne, man mag etwas frisches essen. Als Rotkohlsalat kam er noch nicht so häufig auf den Tisch, daher ist diese Rezept eine gelungene Alternative zur sonstigen Rotkohlverarbeitung.