Mönchsbart Rezepte – Die besten Ideen für Barba di Frate /Agretti / Salzkraut

Auf dem Wochenmarkt findet man nun wieder neues Saisongemüse. So auch Barba di Frate – Mönchsbart! Auch wenn viele noch nicht kennen, so ist das Salzwiesenkraut immer häufiger auf Wochenmärkten oder gut sortierten Gemüseläden zu finden. Es entwickelt sich immer mehr vom Nischenprodukt zum Trendgemüse. Das italienische Gemüse wird immer häufiger importiert und in Biogemüsebetrieben auch hierzulande angebaut.

Barba di Frate & Mönchsbart Rezepte

Mönschsbart ist in Pastagerichten (z.B. Spaghetti) sehr beliebt. Aber auch kurz blanchiert mit Olivenöl und Zitronen als Salat oder Beilage ist er eine besondere kulinarische Delikatesse. In italienischen Restaurants ist er auch zu gegrilltem Fisch eine beliebte Beilage, indem er kurz in der Pfanne sautiert / angebraten wird.

Barba di frate (Mönchsbart) – Agretti – das Salzkraut aus Italien

Barba di frate heißt übersetzt Mönchsbart und wird auch Agretti und Salzkraut genannt. Es zählt zu den Salsola Arten und kommt ursprünglich aus immer feuchten, salzigen Meeresküsten Italiens. Mönchsbart schmeckt erdig-salzig und in ganz jungem Zustand kann man die saftigen, knackigen Stängel roh essen. Ansonsten wird es oft wie Spinat zubereitet, also mit abgebrochenen Stängeln und blanchiert.

Mönchsbart - Agretti - Salzkraut - Barba di frate
Mönchsbart – Agretti – Salzkraut – Barba di frate

Mönchsbart Saison

Barba di Frate hat eine kurze Saison im Frühling, die überwiegend von März bis Mai dauert. Er ist ein typischer Frühlingsbote aus Italien und wird meist importiert. In Biogemüsebetrieben wird er immer öfter angebaut, so dass er in gut sortierten Gemüseläden inzwischen regelmäßig zu finden ist. Man kann ihn in Deutschland auch selber anbauen. Hierfür wird er im April und Mai direkt ins Freiland gesät oder ab Februar im Haus vorgezogen.