Für den Teller, Salat
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Fenchel-Orangen-Salat

Fenchel-Orangen-Salat

Fenchel und Orangen harmonieren wunderbar miteinander – das kann man hier bei dem Fenchel-Orangen-Salat wieder einmal feststellen. Besonders gefällt er mir, wenn man ihn dann leicht pikant mit Pfeffer und Chilipulver würzt. Denn das gibt ihm erst den richtigen Pepp und Kontrast zur Süße der Orange. Der Fenchel-Orangen-Salat ist schnell gemacht und schmeckt sogar mir als „Fenchel-Skeptiker“.

Nur mit etwas Weißbrot / Baguette ist es ein leichtes vegetarisches Essen. Aber auch als Beilage zu kurzgebratenem oder gegrillten Fleisch gefällt er mir gut. Zu gedünsteten oder gegrillten weißem zu Fisch finde ich ihn ebenfalls passend. Die Kombination Fenchel-Orangen-Olivenöl ist ein Klassiker der mediteranen Küche.

Rezept für Fenchel-Orangen-Salat

Zutaten:
2 Portionen als Beilage

1-2 Fenchelknollen (~320 g)
2 Orangen
3 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Chilipulver (optional)

Zubereitung:
Die Fenchelknollen putzen und die harten Fäden ziehen. Etwas Grün zur Seite legen und fein hacken. Die Knollen halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Orangen mit dem Messer so schälen, dass die weiße Haut mit entfernt wird. Die Orangenfilets herausschneiden, den restlichen Saft zwischen den Häuten mit der Hand auspressen und in eine Schüssel geben. Den Orangensaft mit dem Olivenöl sowie Salz und Pfeffer gut vermengen, wer mag kann auch noch etwas Chilipulver dazugeben. Fenchel und Orangenfilets zugeben und gut durchmischen. Mit dem gekackten Fenchelgrün bestreuen.

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Das prägnante Fenchelaroma liebt man oder hasst man in der Regel. Leider bekomme ich durch die Gemüsekiste vom Kartoffelkombinat regelmäßig Fenchel „untergeschoben“. Da ich die Knollen jedoch nicht wegwerfen möchte oder anderen unterjubeln kann, muss ich erfinderisch werden und ausprobieren, wie mir Fenchel dennoch zusagt. Die nicht so prickelnden Rezepte werden hier natürlich nicht veröffentlicht, die mir zusagenden natürlich schon. 🙂

Weitere Fenchelrezepte auf Brotwein, die mich als „Fenchel-Skeptiker“ überzeugen:

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