Alle Artikel mit dem Schlagwort: Fischsauce

Grüne Currypaste selbst machen für Thai-Curry

Grüne Currypaste selbst machen für Thai-Curry

Die grüne Currypaste für Thai-Currys kann man ganz leicht selbst herstellen. Sie ist die Würzgrundlage vieler Thailändischer Currys mit Gemüsen und verschiedenen Fleisch- und Fischsaucen. Sehr häufig wird sie mit Kokosnussmilch zu einer köstlichen Sauce gemischt. Grüne Currypaste ist die schärfste Variante der Thai-Currypasten, da sie normalerweise aus einem großen Anteil frischen extrem scharfen thailändischen grünen Chilisorten hergestellt wird. In diesem Rezept werden sowohl kleine wie auch große grüne Chilis verwendet um eine etwas angenehmere Schärfe einzustellen. Wer es schärfer mag, erhöht den Anteil an kleinen Chilis. Wie bei der roten Currypaste gibt es auch für die grüne Currypaste viele verschiedene Varianten. Der Anteil von kleinen und großen grünen Chilis, also der sehr scharfen oder eher milderen Sorten, variiert sehr stark und kann je nach Schärfegeschmack und Gericht angepasst werden. Fischgerichte mit grüner Currysauce werden milder gewürzt wie z.B. Hühnchengerichte. Auch bei den grünen Chilis gilt, dass man darauf acht geben sollte, dass die Finger kaum / nicht in Berührung mit den Kernen bekommen. Dafür kann man entweder Handschuhe tragen oder genau darauf achten, sich …

Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch

Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch

In diesem roten Thai-Curry wird Schweinefleisch mit einer cremigen Erdnuss-Kokossauce gekocht und mit knackigen Erdnüssen garniert. Die Würze erhält es durch die selbstgemachte rote Currypaste. Je nach eigener Vorliebe kann man die Schärfe mit mehr oder weniger Currypaste von leicht bis feurig scharf würzen. Currys und Saucen mit Erdnüssen sind in Thailand sehr beliebt. Das rote Thai-Curry schmeckt sowohl mit Schweinefleisch, Hühnchenfleisch wie auch mit Entenbrustfilet, wer es ganz ohne Fleisch mag, kann es auch weglassen, sollte aber noch etwas Gemüse wie z.B. rote Paprika zugeben. Erdnusssauce / Satey-Sauce (Sate-Sauce) für Currys in Thailand In Thailand sind Erdnusssaucen beliebt und werden entweder mit frischen gemahlenen Erdnüssen oder Erdnussbutter hergestellt. Berühmt ist die Satey-Sauce (auch Sate-Sauce), die als Würzsauce bzw. Dip zu gegrillten Fleisch verwendet wird. Aber auch in Currys mit Kokosmilch ist sie sehr gängig. Weitere köstliche Thai-Rezepte bei Brotwein: Pikanter Rindfleischsalat thailändisch Tatsoi-Glasnudel-Salat mit Hühnchen und Cashewkerne asiatisch Kulinarische Weltreise #kulinarischeweltreise Das rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch nimmt am Jahresevent „kulinarische Weltreise“ teil. Die kulinarische Weltreise wird von Volker (volkermapft) organisiert und trägt …

Tom Kha Gai – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch

Tom Kha Gai Suppe – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch

Die Tom Kha Gai Suppe ist eine traditionelle thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch. Neben Hühnerbrühe, Hühnerfleisch und Kokosmilch, sind Galgant, Zitronengras und Chilis die wichtigsten Zutaten in der Suppe und verleihen ihr ihren unvergleichlichen Geschmack. Der Name setzt sich zusammen aus den Worten tom für „Suppe“, kha für „Galgant“ und gai für „Huhn“. Wichtig beim Abschmecken ist, dass sie eine harmonische Komposition der Geschmacksrichtungen süß – sauer – salzig – scharf entsteht. Keine dieser Geschmäcker soll hervorstechen. Zitronengras und Galgant für den typischen Geschmack der Tom Kha Gai Den typischen Geschmack erhält die Tom Kha Gai durch Zitronengras und Galgant. Zitronengras ist ein schilfähnliches Gras, dass mit seiner Frische vielen thailändischen Suppen und Currypasten seine charakterische Würze verleiht. Es hat seinen Namen durch seinen intensiven zitrusähnlichen Duft, den es beim Zerreiben oder Zerkleinern verstömt. Die Fasern von Zitronengras werden beim Kochen nicht weich, daher verwendet man es entweder mehrfach geknickt im Ganzen oder ganz fein geschnitten. In diesem Rezept wird es in ganz feine Röllchen geschnitten, mitgekocht und mitgegessen. Wer kein Zitronengras erhält, kann sich ersatzweise …

Rotes Thai-Curry mit Auberginen und Schweinefleisch

Rotes Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch

Rote Thai-Currys sind die Klassiker der thailändischen Küche – dieses hier wird mit Aubergine und Schweinefleisch in einer cremigen Kokosmilch-Sauce gekocht. Gewürzt wird es mit einer selbstgemachten rote Currypaste. Je nach eigener Vorliebe kann man die Schärfe mit mehr oder weniger Currypaste von leicht bis feurig scharf würzen. Dieses Curry ist ein tolles exotisches Geschmackserlebnis: es hat eine leichte Bitterkeit durch die Aubergine und ist durch die Kokosmilch-Sauce schön cremig und hat eine angenehme Schärfe. Das rote Thai-Curry schmeckt sowohl mit Schweinefleisch wie auch mit Hühnchenfleisch. Thai-Aubergine im Curry Für dieses Curry verwendet man eigentlich Thai-Auberginen. Man erhält sie in gut sortierten Asia-Läden mit Frischgemüse. Thai-Auberginen sind die kleine Variante der Aubergine und haben die Größe zwischen Erbse und Hühnerei. Ihre Farbe kann violette, grün-weiß gestreift oder gelb sein. Sie wind ein wenig bitter und gleichzeitig scharf. In der thailändischen Küche werden Thai-Auberginen überwiegend für grüne und rote Currys verwendet. Wer gerade darauf nicht zurückgreifen kann, kann auch normale Auberginen verwenden. Es ist zwar dann nicht original, aber man spart sich die Sucherei der hier …

Rote Currypaste selbst machen für Thai Curry

Rote Currypaste selbst machen für Thai-Curry

Die rote Currypaste für Thai-Currys kann man ganz leicht selbst herstellen. Sie ist die Würzgrundlage vieler Thailändischer Currys mit Gemüsen, Fleisch und Fisch. Sehr häufig ist sie mit Kokosnussmilch kombiniert und ist in den Saté-Saucen (Erdnuss-Saucen) vorhanden. Ich habe sie im Rotes Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch sowie im Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch. Vielfalt der Rezepte für rote Currypaste Die Rezepte für rote Crurrypasten sind je nach Quelle unterschiedlich. Man kann davon ausgehen, dass jede Familie ihr eigenes Traditionsrezept hat. Zum Teil werden sogar unterschiedliche Rezepturen für verschiedene Rezepte verwendet. Manche würzen mit Kreuzkümmel und Kaffir-Limetten-Blätter, manche nicht. Auffällig bei der Rezeptrecherche war, dass manche eher auf getrocknete Chilis setzten, während andere auf frische Chilischoten setzen. Die Variation bedeutet aber auch, dass es nicht DAS Rezept gibt. Einfach ausprobieren, auch wenn vielleicht nicht alle Zutaten 1:1 vorhanden sind. Meist gilt, je kleiner die Chili, desto schärfer ist sie. Die Farbe der roten Currypaste wird mit getrockneten Schoten dunkelroter. Bei der Herstellung sollte man unbedingt auf seine Finger achten. Entweder man trägt Handschuhe zum …