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Champignon-Aufstrich – Pilze aufs Brot

Champignon-Aufstrich - Pilze aufs Brot

Der Champignon-Aufstrich ist nicht nur etwas für den Herbst, sondern schmeckt das ganze Jahr hindurch. Auf geröstetem Weißbrot ist er eine leckere Vorspeise, bereichert das Brunch-Buffet oder passt immer, wenn man ein Brot mit einem pikanten Aufstrich essen mag.

Champignon-Aufstrich - Pilze aufs Brot

Champignon-Aufstrich - Pilze aufs Brot

Pilzaufstrich – Nicht nur mit Champignons

Dieser Pilzaufstrich ist einer meiner liebsten herzhaften vegetarischen Aufstriche. Im Prinzip könnte man ihn auch mit Steinpilzen, Kräuterseitlingen, Pfifferlingen oder Maroni machen. Die gewählten Kräuter und Gewürze passen zu allen vorgenannten Pilzen vorzüglich. Lediglich die Verfügbarkeit und Kosten – wenn man keinen Wald um die Ecke hat 😉 – sprechen eindeutig für Champignons.

Als Weißbrot passt eigentlich jedes gute Baguette, Batârd oder Ciabatta.

Rezept für Champignon-Aufstrich

1 kleine Schale (ca. 4 Portionen)

Zutaten:

  • 300 g braune Champignons
  • 1 Schalotte
  • 5-6 Zweige Petersilie
  • 3-4 Zweige Thymian frisch
  • 5 EL Olivenöl
  • 2-3 EL Walnusskerne
  • Salz
  • Pfeffer
Champignon-Aufstrich - Pilze aufs Brot

Champignon-Aufstrich - Pilze aufs Brot

Zubereitung Champignon Aufstrich:

  1. Vorbereitungen: Die Chalotte häuten und in feine Würfel schneiden. Die Pilze putzen und in kleine Würfel schneiden. Petersilie und Thymian mit Wasser abbrausen, trocken schütteln, die Blätter abzupfen und getrennt fein hacken.
  2. Pilze braten: In einer Pfanne zuerst die Schalotte in Öl anbraten, dann Pilze und Thymian hinzufügen und auf hoher Hitze weiterbraten, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
  3. Champignon-Creme herstellen: Die Mischung zusammen mit den Walnüssen und einigen EL Olivenöl mit dem Zauberstab mittelfein pürieren. Salzen, Pfeffern und die Petersilie unterheben.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Perfekt mit milden Walnüssen

Wer den perfekten Pilzaufstrich machen möchte, der achtet auch auf die richtigen Walnüsse. Am besten sind milde saftige Nüsse geeignet. Bei den Grenobler Walüssen liegt man immer richtig, denn durch das dortige Klima sind sie ohne viele Bitterstoffe. Zudem erinnern sie mich immer an die tolle Studienzeit in Grenoble, so dass ich jeden Herbst mehrere Kilo Walnüsse zum selber Knacken kaufe.

Der Beitrag nimmt bei der Pilz-Parade von KüchenAtlas Blog teil.

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9 Kommentare

  1. Klingt fantastisch. Auf frischem Weißbrot sicher der absolute Knaller.

    Toller Blog übrigens. Habe ich gerade erst entdeckt 🙁

    Gruß
    Jens

    • Spaetburgunder sagt

      Danke für den Hinweis – ich habe es ergänzt. Die Nüsse kommen vor dem Pürieren mit rein. Wenn man mag kann man sie auch vorher anrösten.

  2. Pingback: Von der Pilz-Parade zum Pilz-Paket: Wer hat’s gepackt? {Zusammenfassung und Sieger von „Pilze, Pilze!“} | KüchenAtlas Blog

  3. Pingback: Karottengrün-Sonnenblumenkern-Aufstrich - Brotwein

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