Alle Artikel in: Pesto

Feldsalat-Pesto mit Sonnenblumenkernen

Feldsalat-Pesto mit Sonnenblumenkernen

Das Feldsalat-Pesto mit Sonnenblumenkernen ist eine tolle winterliche Pesto-Variante. Um den feinen Geschmack des Feldsalates nicht zu überdecken, habe ich dieses Mal Sonnenblumenkerne als „Nüsse“ verwendet. Ansonsten ist Parmesankäse und ganz wenig Knoblauch drin. Beim Knoblauch mag ich hier wirklich nur eine Minidosis als Gewürznouance. Je nachdem, wie viel Olivenöl man dazugibt, ist das Feldsalat-Pesto eher ein Aufstrich oder ein klassisches cremigeres Pesto für Pasta. Auch als Suppen-Toppic kann man es verwenden. Das Feldsalat-Pesto entstand als ich für den Kartoffel-Petersilienwurzel-Stampf noch etwas suchte, das dem rustikalen Stampf etwas Pfiff geben sollte und ich auf einen normalen Beilagensalat keine Lust hatte. Da das Kartoffelkombinat keine beheizten Gewächshäuser hat, merkt man jetzt im (Vor-) Frühling erst richtig, wie wenig grün es aktuell eigentlich nur gibt. Saisonal heißt momentan an frischem Grün: Feldsalat und Posteilein und der allererste Babyspinat. Ansonsten hauptsächlich Lagergemüse, wobei das mit diesem Pesto durchaus delikat auf den Tisch kommen kann. 🙂

Grünkohl-Pesto mediteran mit Oliven und Kapern

Grünkohl-Pesto mediteran mit Oliven und Kapern

Das mediterane Grünkohl-Pesto mit schwarzen Oliven und Kapern ist mein absoluter Favorit unter den Grünkohlpesti. Durch die schwarzen Oliven und Kapern bekommt es so viel Fülle und Volumen, dass es zusammen mit dem Grünkohl einfach genial ist. Mit Spaghetti wird das Grünkohlpesto zu einer richtig guten Pasta! Noch erweitern kann man die Pasta auch mit gegrillten Tomaten, was dann noch eine leichte Süße dazugibt. Auch harmoniert das Grünkohlpesto in einem Risotto zusammen mit etwas gebratenem Fisch. Schmeckt Grünkohl erst, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird? Die Meinung, dass Grünkohl erst nach dem ersten Frost geerntet und gegessen werden kann, hält sich hartnäckig. Es stimmt, dass sich der Geschmack der Blätter bei traditionellen Sorten verbessern kann, wenn er lange bei niediegen Temperaturen und Frost auf dem Feld bleibt. Durch die längere Standzeit und damit Fotosynthese des Grünkohls bildet er fortwährend Traubenzucker, dass er im Winter nicht benötigt und in die Blätter einlagert, was den typisch herb-süßen Geschmack hervorbringt. Allerdings ist es jetzt eher im Kleingartenbereich mit alten Sorten zu finden. Die neueren Sorten im …

Grünkohlpesto aus Grünkohl, Walnüssen und Parmesankäse - leckeres heimisches Superfood

Grünkohlpesto – heimisches Superfood mit Grünkohl und Walnüssen

Grünkohlpesto ist eine schöne Abwechslung zu den deftigen Herbst-Winter-Gerichten, die man sonst so kennt. Zusammen mit Spaghetti ergibt das Grünkohlpesto eine richtig gute Pasta! Auch zu anderen Gerichten werde ich es demnächst noch ausprobieren. Bereits seit September wird Grünkohl geerntet und befand sich bereits zwei Mal im Ernteanteil des Kartoffelkombinats. So sehr ich Grünkohl mit Pinkel auch liebe, im Spätsommer war mir gar nicht danach. Aber so richtig als Sommergericht mit Tomaten oder ähnlichem, konnte ich mir den Grünkohl dann auch nicht vorstellen. Da auch schon die ersten Walnüsse im Haus waren, war die Entscheidung schnell gefallen: Grünkohlpesto! Eine gute Entscheidung. Das wird es bestimmt öfter gemacht. Superfood ist in aller Munde: Chia-Samen, Goji-Beeren, Açai-Beere, Yakon, Moringa. Alle versuchen etwas von diesem Marktetingkuchen abzubekommen. Dabei gibt es auch zu Hause ganz viele Lebensmittel, die den Exoten in Sachen positive Pflanzenstoffe nichts nachstehen. Mit Grünkohl und Walnüssen habe ich in diesem Grünkohlpesto gleich zwei heimische Superfood-Lebensmittel verwendet. Grünkohl ist ein sehr gesundes Gemüse und liefert viel Calcium (~200 mg /100 g), Eisen (~ 2mg /100 g), …

Karottengrün-Sonenblumenkern-Aufstrich

Karottengrün-Sonnenblumenkern-Aufstrich

Wer viel Brot selber bäckt, der findet unendlich Möglichkeiten dieses zu bestreichen, zu belegen und dazuzuessen. Selbst gemachte Aufstriche sind daher hier auf dem Blog häufiger vertreten – nun noch mit einem Karottengrün-Sonnenblumenkern-Aufstrich. Wie Karottengrün? Beim Kartoffelkombinat erhalten wir die Bio-Möhren und anderes Gemüse oft mit dessen Grün, so dass man immer wieder vor der Frage steht, was man damit macht. Neben Smoothies bietet sich für Karottengrün Pesto und Aufstrich an. Das Rezept hier ist an ein Pesto angelehnt, jedoch wurden die Zutaten für die Konsistenz an einen Aufstrich angepasst.

Kohlrabigrün-Pesto

Kohlrabigrün-Pesto

Ein Kohlrabigrün-Pesto ist eine Möglichkeit die Kohlrabiblätter schmackhaft zu verwerten. Früher wusste ich nicht was ich damit machen sollte und habe sie im Supermarkt liegen gelassen. Ich dachte, sie wären bestenfalls zum Hasen füttern geeignet. Dass sich auch im Grün viele Vitamine und Mineralstoffe befinden, war mir nicht bekannt. Nur was daraus machen? Die Frage ist spätestens mit diesem Pesto geklärt.

Paprika-Pesto - Pesto Calabrese

Pesto Calabrese – Paprikapesto

Pesto Calabrese nennt sich das bislang gekaufte favorisierte Paprikapesto. Schon lange wollte ich dieses Pesto einmal selbst herstellen. Die angepasste Zutatenliste enthielt Paprika, Parmesankäse, Mandeln und Sonnenblumenöl. Auf Kartoffelstärke als Bindemittel wollte ich verzichten. Was zuerst recht einfach klang, brauchte allerdings zwei Versuche bis das Ergebnis dem entsprach, was ich mir vorstellte. Beim ersten Versuch wurde rohe Paprika verwendet, wodurch das Ergebnis eine viel zu flüssige Konsistenz hatte und geschmacklich nicht überzeugte. Mit ofengegrillter Paprika wurde das Pesto so wie gewünscht. Hocharomatische Paprika mit leichtem Käsegeschmack und einem schmeichelnden Mundgefühl durch Öl und Mandeln. Dass diese Pesto bereits jetzt Online geht ist dem Event #pestostorm zu verdanken. Das Event ist eine Reaktion auf den #dishstorm, den ein großer Nudel- und Pestosaucenhersteller ausgelöst hatte, nachdem er via Facebook Eigenwerbung in den Kommentaren einiger Foodblogger platzierte. Die Foodbloggergemeinde antwortete darauf mit Postings ihrer köstlichen Pestorezepte zum Nachkochen auf dessen Seite.