Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kapern

Kartoffelsalat italienisch mit Rucola, Kapern und Zwiebeln

Kartoffelsalat italienisch mit Rucola, Kapern und Zwiebeln

Dieser italienisch angehauchte Kartoffelsalat erhält seine südliche Geschmacksnote durch Rucola, Kapern und roten Zwiebeln. Angemacht wird er mit Olivenöl und mildem Weißweinessig, bzw. weißem Balsamicoessig. Gerade jetzt im Sommer ist er schön frisch und schmeckt leicht herzhaft durch die rohen Zwiebeln und den Kapern. Die Herbe des Rucolas tut sein übriges. Der italienische Kartoffelsalat ist ein toller Begleiter zu gegrillten Steaks. Aber auch als kleines leichtes Mittagessen / Abendessen ist er auch solo ein Genuss. Das Rezept ist sehr einfach und schnell zuzubereiten. Farblich ist er ein Highlight auf dem Teller. Die italienische Art den Kartoffelsalat einfach mit etwas Essig und Öl anzumachen, ist eine schöne Abwechslung. Es kann ja nicht immmer Bayerischen Kartoffelsalat mit Öl und Brühe oder den nordeutschen Kartoffelsalat mit Mayonnaise und Essiggurken geben. 🙂 Auch wenn ich die beiden deutschen Klassiker trotzdem liebe. 😉 Bei Kapern streiten sich bekanntlich die Gemüter. Ich habe sie viele viele Jahre immer aussortiert, da sie mir früher nie schmeckten. Für ein Rezept hatte ich dann einfach mal die empfohlenen Salzkapern ausprobiert. Und siehe da – …

Grünkohl-Pesto mediteran mit Oliven und Kapern

Grünkohl-Pesto mediteran mit Oliven und Kapern

Das mediterane Grünkohl-Pesto mit schwarzen Oliven und Kapern ist mein absoluter Favorit unter den Grünkohlpesti. Durch die schwarzen Oliven und Kapern bekommt es so viel Fülle und Volumen, dass es zusammen mit dem Grünkohl einfach genial ist. Grünkohlpesto – Allrounder zu Pasta und Fisch Mit Spaghetti wird das Grünkohlpesto zu einer richtig guten Pasta! Noch erweitern kann man die Pasta auch mit gegrillten Tomaten, was dann noch eine leichte Süße dazugibt. Auch harmoniert das Grünkohlpesto in einem Risotto zusammen mit etwas gebratenem Fisch. Das mediterane Grünkohlpesto mit Kapern und schwarzen Oliven gefällt mir fast sogar noch besser als das „normale“ Grünkohlpesto, dass ich schon einmal als heimisches Superfood vorgestellt habe. Es ist auf jeden Fall eine leichte Alternative zum deftigen Klassiker Grünkohl mit Pinkel sowie weiterer fleischlastiger Zugaben. Weitere köstliche Pesto-Rezepte bei Brotwein: Walnuss-Thymian-Pesto Feldsalat-Pesto mit Sonnenblumenkernen Grünkohlpesto mit Walnüssen Pesto Calabrese – Paprikapesto Kohlrabigrün-Pesto Karottengrün-Sonnenblumenkern-Aufstrich Schmeckt Grünkohl erst, wenn er nach dem ersten Frost geerntet wird? Die Meinung, dass Grünkohl erst nach dem ersten Frost geerntet und gegessen werden kann, hält sich hartnäckig. Es …

Pikante Bärlauchbutter - perfekt zu Steaks

Pikante Bärlauchbutter – perfekt zu Steaks

Das Rezept für pikante Bärlauchbutter ist so einfach wie genial. Gehackte Bärlauchblätter und einige kleingeschnittene Kapern und Sardellen werden mit Butter gemischt. Müssen Kapern und Sardellen wirklich sein – fragen sich sicherlich einige. Ja, denn sie sind wenig genug, dass man sie nicht heraus schmeckt. Aber sie sind es, die für den pikanten, vollmundigen Geschmack verantwortlich sind. Frische kommt noch durch etwas Zitronenschale. Die pikante Bärlauchbutter passt perfekt zu allem Kurzgebratenen wie Bürgermeisterstück (Tri Tip Steak) und Steak saignant, wo man sonst selbstgemachte Kräuterbutter verwenden kann. Bei dem Rezept hier ist lediglich ein kleines Schälchen zubereitet worden, dass zwei Personen in ein bis zwei Tagen verzehren können. Natülich kann man auch gleich viel mehr herstellen, wenn man großes Sammlererfolg hatte. Dann hat man allerdings das Problem mit der Haltbarkeit. Bärlauchbutter ist durch die Feuchtigkeit der Zutaten weniger lange haltbar als normale Butter. Als fast einzige wirklich taugliche Methode sie über einen längeren Zeitraum aufzuheben, ist einzufrieren. Im Tiefkühler hält sich Bärlauchbutter mehrere Monate. Sina von giftigeblonde liebt Bärlauch und lädt zum Event #Bärlauchliebe 2016 ein. …

Thunfisch angemacht auf geröstetem Weißbrot

Thunfisch angemacht auf geröstetem Weißbrot

Angemachter Thunfisch auf geröstetem Brot ist schnelle leckere Sommerküche. Die pikante Würze erhält der Thunfisch durch Salzkapern, roher Schalotte und Piment d’Espelette. Dazu ein Salat und ein gut gekühltes Glas Weißwein. Perfekte Bistroküche für ein leichtes Essen auf dem Balkon! Der angemachte Thunfisch ist je nachdem wie fein der Thunfisch ist fast schon Aufstrich. So einen ähnlichen Austrich hatte eine Freundin früher immer als Apero / Fingerfood zu Beginn des Abends gereicht. Es war damals allerdings nicht so eindeutig mediteran gewürzt, sondern mit etwas Schmand im Mixer glattgerührt. Der Rucola war definitiv nicht mit von der Partie. Ob man heutzutage noch Thunfisch essen sollte, daran scheiden sich die Geister. Allerdings wurde in den letzten Jahren durch die massive Kritik die Fangmehoden angepasst und eine vernünftigere Fangmenge durchgesetzt. Es hängt nun an einem selbst zu überlegen, wie viel Thunfisch man verzehren möchte. Mein eigener Verbrauch leigt bei etwa 5 kleinen Dosen im Jahr, so dass ich keine Bedenken habe diese auch zu verzehren.

Frischkäse mit getrockneten Tomaten und Rucola

Frischkäse mit getrockneten Tomaten und Rucola

Dieser Frischkäse mit getrockneten Tomaten und Rucola ist sensationell. Einen Vergleich mit gekauften fertig gewürzten Frischkäsemischungen wäre wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Zu unterschiedlich sind Geschmack und Mundgefühl! In 10 bis 15 Minuten ist sie schnell gemacht. Also zum Sonntagsfrühstück genausogut geeignet, wie für ein Buffet. Die Frischkäsecreme passt gleichermaßen zu Ciabatta wie Roggenmischbrote. Dass dieser Frischkäseaufstrich geschmacklich einfach umwerfend ist, liegt natürlich auch an den vielen umamihaltigen Zutaten. Getrocknete Tomate, Kapern und Parmesankäse enthalten von Natur aus viel Umami = japanisch für „Schmackhaftigkeit“, „Würzigkeit“, „Fleischigkeit“!

Salat mit Kräutermousse im Gurkenring

Salat mit Kräutermousse im Gurkenring

Dieser Salat mit Kräutermousse im Gurkenring ist ein schönes leichtes Frühlings- und Sommergericht. Die Mousse aus Quark, saurer Sahne und Kräutern wird in einem Ring aus Gurkenscheiben serviert. Auch wenn es ein klein wenig Aufwand ist, es sieht einfach toll aus. Schmecken tut es sowieso. Für wenige Gäste lässt sich so ein doch einfaches Gericht toll in Szene setzen.

Remoulade mit selbstgemachter Vollei-Mayonnaise

Remoulade mit Vollei-Mayonnaise

Eine Remoulade mit selbstgemachter Mayonnaise herzustellen ist kinderleicht. Mit dem Zauberstab ist sie ruck-zuck fertig. Das Einzige was man bei der Herstellung der Mayonnaise beachten muss ist, dass das Ei sehr frisch ist und dass Ei und Öle Raumtemperatur haben sollten. Der Anteil des milden Olivenöls sollte auf keinen Fall höher werden, da die Mayonnaise sonst bitter werden kann. Wird ein kräftiges Olivenöl verwendet, sollte dessen Anteil verringert und durch Sonnenblumenöl ersetzten werden. Von der Mayonnaise zur Remoulade ist es dann nicht mehr weit. Eier, Gewürzgurken, Sardellen, Kapern und Estragon sind die Zutaten, um eine leckere Remoulade herzustellen. Das Rezept hat ein guter Freund verraten. Er konnte uns auch überzeugen, dass Sardellen und Kapern unbedingt hineingehören. Sardellen und Kapern schmeckt man nicht vor, geben der Remoulade aber ‚Kraft‘. Die Remoulade passt hervorragend zu Roastbeef, gegrilltem Fleisch und Fisch.

Posteleinsalat mit pikanter Sauce und Kartoffel-Sellerie-Stampf

Posteleinsalat mit pikanter Sauce

Posteleinsalat mit pikanter Sauce ist ein Favorit zu Kartoffel-Sellerie-Stampf. Die pikante Sauce aus Sardellen, Kapern, Schalotten und Walnüssen ist mal eine ungewöhnliche Alternative zu normalen Essig-Öl-Dressings. Die Sardellenmenge ist so gewählt, dass sie dem Dressing eine ordentliche Umami-Note zugibt ohne fischig zu schmecken. Sie ist sowohl für den Salat, wie auch für den Stampf gedacht. Dieser Portulaksalat mit Stampf ist ein leckeres, fleischfreies und leichtes Winteressen. Es ist schnell und einfach zubereitet. Postelein wird auch Winterpostelein, Portulak, Winterportulak und gewöhnliches Tellerkraut genannt. Porstelein stammt ursprünglich aus dem Westen Nordamerikas. Es ist Winterhart und hat sich dadurch in Westeuropa als Wintergemüse etabliert. Es ist im Winter eine leckere Alternative zum Feldsalat.