Alle Artikel mit dem Schlagwort: Brühe

Rindergulasch - köstliches Gulasch Rezept mit Bier

Rindergulasch – köstliches Gulasch Rezept mit Bier

Egal ob in Wien, Böhmen, Ungarn oder Deutschland, ein köstliches Gulasch Rezept mit Rindfleisch ist überall Sonntagsgericht und Wirtshausklassiker! Gerade Rindergulasch braucht seine Zeit, darum wird es hier im Ofen bei niedriger Temperatur gegart. Um schöne Röststoffe zu erhalten werden Zwiebeln und das Fleisch für Gulasch angebraten und dann im Ofen mehrere Stunden bei niedriger Temperatur gegart. Für die Sauce wird Bier und Brühe zugegeben. Das Ergebnis: Zartes Fleisch, tolle Aromen – konzentrierte sämige Sauce! Soulfood! Köstliche Röstaromen – Fleisch für Gulasch anbraten Ganz wichtig ist es meiner Meinung nach das Fleisch für Gulasch vorher anzubraten. Denn dadurch entstehen tolle Röstaromen, die dann hinterher in der Sauce voll zur Geltung kommen. Die Menge des anzubratenen Fleisches sollte nicht zu viel sein, damit gegebenenfalls austretender Fleischsaft verdunsten kann und das Fleisch wirklich brät und nicht kocht. Im gleichen Topf werden dann noch die Zwiebeln angebraten und mindestens hellbraun geröstet, was ebenfalls maßgeblich zum tollen Geschmack beiträgt. Zeit – die wichtigste Zutat beim Gulasch kochen Die wichtigste Zutat für dieses Schmorgericht ist Zeit! Denn da das Fleisch …

Ramen-Suppe mit Hühnchen & Ei - japanische Nudelsuppe

Ramen-Suppe mit Hühnchen & Ei – japanische Nudelsuppe

Japanische Nudelsuppen Ramen-Suppen liebe ich einfach! Diese Hühnchen Ramen mit pochiertem Ei, Hühnchenfleisch, den typischen Nudeln und süße-sauer eingelegten Shiitake Pilze mag ich unheimlich gerne. Da ich alle Brühen inzwischen selber koche und schaue dass immer ein Vorrat vorhanden ist, habe ich viele Zutaten wie konzentrierte japanische Fleischbrühe – Ramen-Brühe und Hühnchenfleisch immer da. So kann ich mir immer schnell diese sättigende Suppe kochen. Geniales Soulfood! Brühe für Ramen – wichtigste Zutat Das wichtigste Zutat für japanische Ramen sind vollmundige Brühen. Im Prinzip kann man jede Brühe verwenden, jedoch kommen überwiegend sehr konzentierte geschmackintensive Brühen zum Einsatz. Z.B. konzentrierte Gemüsebrühe, Hühnerbrühe oder auch kräftige Fleischbrühe, z.T. mit Miso oder Sojasauce gewürzt. Mein absoluter Favorit ist die konzentrierte japanische Fleischbrühe – Ramen-Brühe, die viele Stunden lang in der Herstellung benötigt und mit Kombu-Alge, Shiitake Pilze, Huhn, Speck, gerösteten Knochen und Rindfleisch absolut köstlich ist. Auch wenn sie sehr aufwendig ist, so koche ich mir mindestens ein Mal im Jahr einen großen Vorrat um jederzeit köstliche Ramen zaubern zu können. Ramen-Nudeln Wer es richtig japanisch mag, der …

Selleriecremesuppe mit Dattel-Speck-Haselnuss-Toppic

Selleriecremesuppe mit Dattel-Chorizo-Haselnuss-Toppic

Diese Selleriecremesuppe hat ein genial leckeres süß-herzhaftes Toppic mit Dattel, Chorizo und Haselnuss. Wer gerade keine Chorizo findet, der kann das Toppic auch mit Speck oder Salami herstellen. Die Selleriesuppe wird als Cremesuppe fein püriert und erhält durch Kartoffeln und Sahne eine schöne Konsistenz. Zusammen mit selbstgebackenem Weißbrot einfach ein Genuß! Sellerie – Wintergemüse Sellerie findet als Gemüse in der Küche in ihren Varietäten Knollensellerie, Staudensellerie und Schnittsellerie Verwendung. Bereits im Alten Ägypten ist die Nutzung von Wildsellerie als Heilpflanze nachgewiesen. Auch im antiken Griechenland und Rom ist die Nutzung überliefert. Gerade jetzt im Winter wird Sellerie wieder zu allerlei leckeren Gerichten wie Kartoffel-Sellerie-Stampf mit Postelein-Salat und pikantem Walnuss-Kapern-Dressing, Topinambur-Sellerie-Gemüse mit Vanille-Beurre-blanc und Perlsotto und Sellerie-Salat mit Oliven, Granatapfel und Walnuss. Selleriesuppe mit vielseitigen Toppics Sellerie ist einfach ein Allrounder in der Küche und kommt als Suppengrün einfach in jede Suppe. Aber nicht nur als Begleiter, sondern auch als Hauptstar in der Selleriesuppe macht sich die Knolle gut. Gerne kommt sie zusammen mit süßlichen Komponenten wie Apfel und Birne als Suppe zum Einsatz.

Pastinakensuppe mit Blutwurst, Apfel und Croutons

Pastinakensuppe mit Blutwurst, Apfel und Croutons

Pastinakensuppe mit Blutwurst, Apfel und Croutons ist eine herzhaft fruchtige Suppe für den Winter. Blutwurst und Apfel sind ja sowieso ein Traumpaar und machen sich hervorragend zusammen mit den Pastinaken. Die Pastinakensuppe wird als Cremesuppe fein püriert und erhält durch Kartoffeln und Creme Fraîche eine schöne Konsistenz. Die Croutons habe ich aus einigen Scheiben selbstgebackenem Toastbrot gemacht. Dafür werden Toastbrotwürfel einfach mit etwas Butter in der Pfanne angebraten. Pastinakensuppe mit vielseitigen Toppics Pastinakensuppe gibt es bei mir im Winter sehr regelmäßig, denn durch die Gemüsekiste ist sie dann im zwei bis drei Wochen Rhythmus dabei. Noch aus der Anfangszeit des Blogs ist die Pastinakensuppe mit Muskatblüte und Chili-Walnüssen. Aber auch mit einem anderen herzhaften Toppic mit Speck mag ich sie sehr (-> Rezept kommt noch 🙂 ). Und damit die Suppe auch weiterhin interessant ist, hatte ich mir vor einiger Zeit eine ganze Liste mit möglichen Toppics zusammen gestellt. Ein Birnen-Toppic wird demnächst probiert. Als herzhafte Pasta habe ich dieses Gemüse ebenfalls schon probiert und werde sie bald als Tagliatelle mit Pastinaken und Salsiccia verbloggen. …

Rosenkohl-Pasta mit Sahne-Sauce und Haselnüssen

Rosenkohl-Pasta mit Sahne-Sauce und Haselnüssen

Die Rosenkohl-Pasta mit Sahne-Sauce und Haselnüssen ist eine tolle vegetarische Winterpasta. Die Haselnüsse passen perfekt zum nussigen Rosenkohl. Wie bei so vielen, war Rosenkohl lange nicht mein Fall. Erst mit Mitte 20 war ich bereit mir Rezepte zu suchen, die ihn zuerst erträglich werden ließen. Inzwischen mag ich ihn richtig gern. Die hier gezeigte Rosenkohl-Pasta mit Rahm-Sauce wäre sicherlich schon früher der Hit gewesen! „Saisonal schmeckt’s besser! Der Foodblogger-Jahreskalender“ Heute freue ich mich ganz besonders bei einem Event mitmachen zu dürfen: „Saisonal schmeckt’s besser! Der Foodblogger-Jahreskalender“. Bei dieser Bloggerparade veröffentlichen am letzten Donnerstag im Monat viele Foodblogger Rezepte zu Gemüsen der Saison. Alle Teilnehmer stehen unten und sind mit ihren Rezepten verlinkt. Es lohnt sich dort vorbei zu schauen! Wer schon länger bei Brotwein liest, der weiß, dass ich viel nach dem Angebot der Jahreszeit koche. Durch meine Beteiligung in der Gemüse-Genossenschaft Kartoffelkombinat erhalte ich jede Woche meinen Ernteanteil mit einer Biokiste. Da wir keine beheizten Gewächshäuser betreiben, ist das Angebot absolut saisonal. Fluch und Segen zugleich. Im Winter gibt es überwiegend Lagergemüse. Jetzt im …

Ossobuco alla milanese mit Gremolata und Safran-Risotto

Ossobuco alla milanese mit Gremolata und Safran-Risotto

Ossobuco alla milanese ist einer der Klassiker der italienischen Küche. Zusammen mit Risotto und Gremolata sowie einer konzentrierten Sauce mit Rotwein ist es ein köstliches Schmorgericht. Die Zubereitung ist sehr einfach, jedoch braucht man Zeit für die Herstellung der einzelnen Teile. Besonders gut wird es mit selbstgekochter Brühe. Einfach köstliches Slow Food! Beilagen zu Ossobuco alla milanese Die klassischen Beilagen zu Ossobuco sind Risotto und Gremolata. Die Zubereitung „alla milanese“ bezieht sich dabei auf die Beilage – dem Risotto Mailänder Art. Das Risotto alla milanese ist ein Safranrisotto mit Knochenmark. Die Gremolata ist eine Würzpaste mit Petersilie und Zitrone und gegebenenfalls weiteren Kräutern und Knoblauch. Sie ergänzt die Schmoraromen vom Fleisch perfekt, zudem bildet sie ein Gegengewicht zum fettreichen Knochenmark. Für Geschmack und Verdauung sollte man daher nie auf die Gremolata verzichten! Da dieser Beitrag gleich mehrere Rezepte und viele Infos beinhaltet, habe ich ein kleines Inhaltsverzeichnis erstellt um direkt zu den verschiedenen Bereichen springen zu können: Rezept für Ossobuco Rezept für Risotto alla milanese mit Safran und Mark Rezept für Gremolata Rezept für kräftige …

Gemüsebrühe asia - herzhafte Brühe für asiatische Gerichte

Gemüsebrühe asiatisch – klare Brühe für Suppen

Die asiatische Gemüsebrühe habe ich gerne neben der normalen Gemüsebrühe im Haus. Durch Ingwer, Zitronengras, Korindergrün und -samen sowie Spitzkohl erhält sie die asiatische Würzung. Wie jede Brühe ist es nur ein Pi mal Daumen Rezept, denn im Prinzip wird ein Stück hiervon und davon verwendet. Die wichtigsten Zutaten sind für mich Möhren, Sellerie und Lauch. Es wird gleich so viel gekocht, dass ein Vorrat von 2,5 l klare Gemüsebrühe entsteht. Dieser wird in Gläsern eingekocht und wartet auf die Verwendung. Asiatische Gemüsebrühe – Basis für Suppen und Currys Die vegetarische asiatische Gemüsebrühe ist die perfekte Brühenbasis für die asiatische Schwarze Rettich Suppe mit Chili und Zitronengras oder eine vegetarische Ramensuppe. Auch für verschiedene Currys und Saucen ist sie gut verwendbar. Auch wenn in der Brühe Weißkohl oder Spitzkohl verwendet werden, schmeckt man den Kohl nicht heraus.

Zucchinisuppe mit Creme fraiche und Mini-Bouletten

Zucchinisuppe mit Creme fraiche und Mini-Bouletten

Die Zucchinisuppe mit Creme fraiche und Mini-Bouletten ist ein schnelles und einfaches Sommeressen. Die Suppe an sich ist als klassische Cremesuppe für sich schon gut. Damit sie aber etwas Pfiff erhält, wollte ich unbedingt noch ein Toppic. Bei mir waren es rustikale Mini-Bouletten, einfach weil ich diese noch vom Vorabend übrig hatte. 🙂 Wer es feiner mag, kann auch Garnelen oder etwas Fisch braten und auf Spießen mit anrichten. Sie Suppe war zudem perfekt um der Zucchinischwemme etwas Herr zu werden, da man doch einige Zucchini benötigt. Zucchinisuppe schnell und einfach Die Zucchinisuppe gehört zu den ganz schnellen Suppen und absolut einfach herzustellen. Die Zutatenliste ist überschaubar, so dass gar nichts schief gehen kann und in nur 25 Minuten das Essen fertig ist. Die Zucchinisuppe wird wie die meisten klassischen Gemüsecremesuppen mit angeschwitzen Zwiebeln, dem Gemüse und guter selbstgekochter Hühner- oder Gemüsebrühe gekocht und nur noch mit Salz, Pfeffer und Creme Fraiche abgeschmeckt und püriert. Lediglich die Herstellung der Mini-Bouletten habe ich hier nicht mit eingerechnet, da diese vom Vorabend übrig waren und nur noch …

Tom Kha Gai – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch

Tom Kha Gai Suppe – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch

Die Tom Kha Gai Suppe ist eine traditionelle thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch. Neben Hühnerbrühe, Hühnerfleisch und Kokosmilch, sind Galgant, Zitronengras und Chilis die wichtigsten Zutaten in der Suppe und verleihen ihr ihren unvergleichlichen Geschmack. Der Name setzt sich zusammen aus den Worten tom für „Suppe“, kha für „Galgant“ und gai für „Huhn“. Wichtig beim Abschmecken ist, dass sie eine harmonische Komposition der Geschmacksrichtungen süß – sauer – salzig – scharf entsteht. Keine dieser Geschmäcker soll hervorstechen. Zitronengras und Galgant für den typischen Geschmack der Tom Kha Gai Den typischen Geschmack erhält die Tom Kha Gai durch Zitronengras und Galgant. Zitronengras ist ein schilfähnliches Gras, dass mit seiner Frische vielen thailändischen Suppen und Currypasten seine charakterische Würze verleiht. Es hat seinen Namen durch seinen intensiven zitrusähnlichen Duft, den es beim Zerreiben oder Zerkleinern verstömt. Die Fasern von Zitronengras werden beim Kochen nicht weich, daher verwendet man es entweder mehrfach geknickt im Ganzen oder ganz fein geschnitten. In diesem Rezept wird es in ganz feine Röllchen geschnitten, mitgekocht und mitgegessen. Wer kein Zitronengras erhält, kann sich ersatzweise …

Rote-Bete-Suppe mit Meerettich-Quark-Nocken

Rote-Bete-Suppe mit Meerettich-Quark-Nocken

In vielen Rezepten wird die Kombination Rote Bete und Meerettich vorgeschlagen. Erstmalig getestet habe ich sie bei der Rote-Bete-Suppe mit Meerettich-Quark-Nocken. Die Süße der Roten Bete mit der Schärfe des Meerettichs harmonieren meiner Meinung nach ganz gut. Vor allem ist die Rote-Bete-Suppe schon allein wegen Ihrer Farbe ein absolutes Highlight! Die Suppe hat das Potential für den Zwischengang eines Festtagsmenüs. Bei den Quark-Nocken kann ich mir vorstellen, dass sie vielleicht nicht jedermanns Sache sind. Mir gefiel eine leichte Meerettichschäre in den Nocken. Wären sie jedoch intensiver durch mehr Meerettich geworden, dann wären sie wohl nicht mehr so meins gewesen. Die Feinheit der eigentlichen Suppe wäre mir abhanden gekommen. Aber das hat ja jeder Gott sei Dank selbst beim Abschmecken in der Hand. 🙂