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Ungarische Gulaschsuppe Rezept

Ungarische Gulaschsuppe Rezept

Die ungarische Gulaschsuppe ist eine typisch pikante Fleischsuppe mit viel Paprika. Sie kann sowohl mit Rindfleisch oder Schweinefleisch gekocht werden. Perfekt ist sie, wenn das Fleisch schön mürbe ist und fast zerfällt. Serviert wird sie mit sauerer Sahne, die einen schönen frischen Gegenpol setzt. Köstliche Röstaromen – Fleisch für Gulasch anbraten Bei einem original ungarischen Gulasch wird das Fleisch normalerweise nicht angebraten. Wer sich allerdings nicht um die köstlichen Röstarimen bringen möchte, sollte es allerdings trotzdem anbraten. Die Sauce wird auf jedenfall noch besser wie ohne Anbraten. Wer das Fleisch anbrät, sollte es jedoch portionsweise tun, damit der austretende Fleischsaft verdunstet und das Fleisch brät und nicht kocht. Im gleichen Topf werden dann noch die Zwiebeln angebraten und mindestens hellbraun geröstet, was ebenfalls maßgeblich zum tollen Geschmack beiträgt. Das richtige Fleisch für ungarische Gulaschsuppen Für eine Gulaschsuppe kann man sowohl Schweinefleisch wie auch Rindfleisch nehmen. Gulasch vom Schwein benötigt eine etwas kürzere Garzeit als die vom Rind, aber es schmeckt beides köstlich und benötigt seine Zeit. Zeit – die wichtigste Zutat beim Gulasch kochen Die …

Szegediner Gulasch - Ungarisches Sauerkraut Gulasch

Szegediner Gulasch – Ungarisches Sauerkraut Gulasch

Das Szegediner Gulasch ist ein ungarisches Sauerkraut Gulasch. Es ist eine Variante des original ungarischen Gulasch und wird genau wie dieses gekocht, wobei zusätzlich eben noch Sauerkraut hineingehört. Wie es sich für die ungarische Küche gehört, ist reichlich saure Sahne verwendet. Das richtige Fleisch für ungarisches Sauerkraut Gulasch Für das Szegediner Gulasch kann man sowohl Schweinefleisch wie auch Rindfleisch nehmen. Gulasch vom Schwein benötigt eine etwas kürzere Garzeit als die vom Rind, aber es schmeckt beides köstlich und benötigt seine Zeit. Zeit – die wichtigste Zutat beim Gulasch kochen Die wichtigste Zutat für dieses Schmorgericht ist Zeit! Denn da das Fleisch kein Filet ist, braucht es Zeit bis die Fleischfasern zart werden und möglichst zerfallen. Als Mindestgarzeit sollte man immer zwei Stunden ansetzten, wobei bei längerer Zeit das Fleisch noch mürber wird. Doppelte Menge kochen und einfrieren Es lohnt sich das Gericht gleich in doppelter Menge zu kochen. Denn durch das lange Schmoren, macht es ab dem Zeitpunkt, bei dem die Zwiebeln angebraten sind, keine Arbeit mehr. Es schmurgelt einfach vor sich hin. Aufgewärmt schmeckt …