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Laugenbrezeln - bayerische Brezen selber machen zum Oktoberfest

Laugenbrezeln – bayerische Brezen zum Oktoberfest

Pünktlich zum Oktoberfest gibt es hier auf dem Blog ein Rezept für Laugenbrezeln – bayerische Brezen. Laugengebäck selbst herzustellen ist eigentlich ganz einfach. Auch mit wenig Übung lassen sich schöne gleichmäßige Brezeln formen und das Laugen mit Natronlauge ist unkompliziert. Für viel Geschmack wird ein Poolish-Vorteig angesetzt. Mit nur 1,5 % Hefe im Teig benötigt das Backen etwas Zeit, was jedoch mit viel Geschmack belohnt wird. Brezen allseits beliebtes Laugengebäck Beliebt sind Brezeln einfach so oder nur mit Butter und Schnittlauch als Butterbrezeln oder Schnittlauchbrezeln. Perfekt passen sie zur herzhaften bayerischen Brotzeit mit Wurst und Käse, insbesondere zu Obazda / Gerupfter. Schön hergerichtet und garniert mit Radieschen und Radi. Zum Weißwursfrühstück dürfen sie ebenfalls nicht fehlen. Altbackene Brezen werden nicht weggeworfen, sondern zu Brezenknödel gemacht oder in Fleischbrühe zur aufgeschmolzenen Brezensuppe. Was bewirkt Natronlauge bei Laugengebäck? Natronlauge auf Teigen beschleunigt beim Backen die Maillard-Reaktion und führt zu einer röschen und schönen braunen Kruste mit dem ganz speziellen Laugengeschmack. Beim Backprozess reagiert die ätzende Lauge durch die Wärmeeinwirkung mit den Proteinen im Teig und wird umgewandelt. …

Brötchen: Elsässer Brötchen mit Dinkelanteil

Brötchen: Elsässer Brötchen mit Dinkelanteil

Die Elsässer Brötchen mit Dinkelanteil gefallen mir gut! Sie haben einen tollen Geschmack durch den lang gereiften Poolish-Vorteig und 30 % Dinkelvollkorn-Anteil. Die Elsässer Brötchen haben eine schöne Kruste und eine lockere Krume. Sie passen zu allem, was auf ein Brunch-Buffet passt: milde und herzhafte Käse- und Wurstsorten, Honig, Marmelade, Lachs & Co. Guter Geschmack braucht Zeit Die Brötchen werden mit insgesamt nur 1,5 % Hefe im Teig gebacken. Bis dieser dann aufgeht benötigt er Zeit. Gleichzeitig entwickelt er einen guten Geschmack. Um diese Brötchen als Sonntagmorgen-Frühstücksbrötchen zu genießen, muss man allerdings früh aufstehen. Gut 3,5 bis 4 Stunden brauchen sie am Backtag. Ich hatte erst um 8 Uhr angefangen, was definitiv zu spät war, denn sie waren erst kurz vor 12 ausgekühlt. Also entweder ein Brunch einplanen, sehr früh aufstehen, oder gleich nachmittags backen. Vom Geschmack kann ich sie jedenfalls absolut empfehlen, auch das Herstellen geht völlig problemlos. Elsässer Brötchen – Schritt für Schritt in Bildern #synchronelsässer – #synchronbacken – #synchronbackendasoriginal Die Elsässer Brötchen habe ich im Rahmen des Synchronbackens gebacken, bei der mehrere …

Brötchen: Krusties - lockere Krume & dünne Kruste

Brötchen: Krusties – lockere Krume & dünne Kruste

Die Krusties – Brötchen mit lockerer Krume und dünner splitternden Kruste – haben sich ganz schnell als Lieblingsbrötchen herausgestellt. Sie sind am Morgen mit annehmbaren Aufwand herzustellen und haben einen guten Geschmack durch den über Nacht reifenden Vorteig. Sie passen vom Geschmack für alles, was man auf einem tollen Brunch-Buffet findet: Lachs, milde Wurst- und Käsesorten sowie Honig und Marmelade. Die letzten drei Brötchenrezepte waren allesamt am Backtag äußerst unaufwendig (siehe Kürbiskernbrötchen mit Roggenmehl und Sauerteig, Buttermilchbrötchen mit Über-Nacht-Gare, Mohn- und Sesambrötchen mit Sauerteig). Sie alle wurden am Vorabend vollständig geknetet und der Hauptteig entwickelte über Nacht Geschmack, so dass am Morgen nur noch abgeteilt und geformt werden musste. Bei diesen Brötchen muss man leider wieder früh aufstehen, wenn man sie als frische Frühstücksbrötchen auf den Tisch stellen möchte. Zweieinhalb bis drei Stunden brauchen sie am Morgen bis sie fertig sind und duftend das Frühstück begleiten. Mit 1,5 % Hefe bezogen auf die Mehlmenge, haben sie etwas mehr Hefe, als meine sonstigen Brote und Brötchen. Aber die benötigen sie, damit sie am Morgen in einer …

Brot: Wurzelbrot - Schweizer Rezept mit fermentiertem Teig

Brot: Wurzelbrot – Schweizer Rezept mit festem Vorteig

Dieses Wurzelbrot nach einem Schweizer Rezept gefällt mir außerodentlich gut! Es wird mit festem Vorteig – Levain – hergestellt. Durch die lange Zeit, in der der Vorteig reift, entwickelt er unheimlich viel Aroma für das fertige Weißbrot. Das Wurzelbrot hat eine tolle krachende Kruste und eine weiche aromatische Krume. Wenn man etwas Glück hat, dann entwickelt der Teig diese schönen großen Poren! Das Wurzelbrot passt gut zu allen süßen wie salzigen Belägen sowie zum Apero. Wurzelbrot – das gedrehte / gezwirbelte Weißbrot der Schweizer Die Schweizer haben wie die Franzosen ein beliebtes Weißbrot. Es wird unter Pain Paillasse verkauft, wobei es inzwischen ein geschützter Begriff ist und nicht mehr von jedem so genannt werden darf. Daher werden hier diese typischen schweizer Weißbrote als Wurzelbrot – also verzwirbelte Weißbrote – gebacken. Ich habe schon mehrfach Wurzelbrote gebacken (nur noch nicht verbloggt) und nehme diese Form sehr gerne, wenn ich Angst habe, dass Baguettes schon Vollgare haben und durch Einschneiden der Teiglinge mir die Brote wie Fladen zusammenfallen lassen würde. Wenn man etwas mehr Mehl beim Verzwirbeln …

Brot: Dinkel-Weizen-Brot mit Sonnenblumenkernen und Sauerteig

Brot: Dinkel-Weizen-Brot mit Sonnenblumenkernen und Sauerteig

Ab und zu mag ich auch Körnerbrote wie dieses Dinkel-Weizen-Brot mit Sonnenblumenkernen im Teig und Sauerteig als Trieb- und Aromageber. Das Brot hat eine schöne wattige und doch bissfeste Krume und eine dünne krosse Kruste. Durch den Anteil von 50 % Dinkelvollkornmehl bei gleicher Menge Weizenmehl 1050, erhält das Brot eine herzhafte kräftige Note, auch wenn es insgesamt eher mild ist. Es schmeckt ausgezeichnet fast pur mit etwas frischer Butter und Fleur de Sel. Aber natürlich auch zu milden wie kräftigen Wurst- und Käsesorten sowie süßen Aufstrichen wie Marmelade. Weizensauerteig alleiniges Triebmittel – ohne zusätliche Hefe Wie man sieht, ist mein Weizensauerteig gut drauf! Ohne zusätzliche Hefe und dieser kurzen Stückgare war das Brot bereits bei der Vollgare gewesen. Ich hatte ihn vorher ein wenig vernachlässigt und deshalb lieber einmal mehr aufgefrischt damit er nicht nur triebstark sondern auch mild ist, also wenig Säure hat. Toller Aromageber war ebenso der Dinkel-Poolish.

Brot: Baguette - Weißbrot mit krachender Kruste mit Poolish-Vorteig

Brot: Baguette – Weißbrot mit krachender Kruste

Dieses Baguette / Weißbrot besticht durch seine krachende Kruste! Den tollen Geschmack erhält es durch den Poolish-Vorteig und seiner ordenlich langen Geh- und Reifezeit aufgrund der geringen Frischhefemenge im Hauptteig. Das Weißbrot besticht mit seiner flaumig-wattigen Krume und krachender Kruste. Es passt zum Grillen genausogut wie zur Käseplatte, Antipasti, sowie süßem wie herzhaftem Frühstück. Das Weißbrotrezept entstand spontan, nachdem ich am Vorabend einen Poolish-Vorteig angesetzt hatte, ohne zu wissen was es am nächsten Morgen werden sollte. Morgens dann die nächsten Überlegungen wie: Vorteig soll 1/3 des Hauptteiges ausmachen, TA 170, den angesetzten Vorteig vollständig einbauen, 2 % Salz und 1 % Gesamthefe auf die Mehlmenge bezogen. Da es mit 1.600 g etwas viel Teig wurde, musste ich das Rezept in zwei Fuhren backen. Hier habe ich es runtergerechnet auf 1.000 g Teiggewicht, damit es sich in einem Backdurchgang verbacken lässt. Die Temperatur am Backtag war recht warm, so dass die Gehzeiten ziemlich kurz waren, sie hätten sogar noch kürzer sein können um ein schöneres Aufreißen zu garantieren. Geschmacklich hat das aber zum Glück keinen Einfluß!

Brot: Toastbrot als Weizentoast mit 25 % Vollkornmehl

Brot: Toastbrot als Weizentoast mit 25 % Vollkornmehl

Es gibt mal wieder ein Toastbrotrezept – hier ein Weizentoast mit 25 % Vollkornanteil. Durch die Zugabe von etwas Vollkornmehl erhält das Weizentoast einen etwas herzhafteren Geschmack, als nur mit hellem Mehl. Als Aromageber habe ich das Vollkornmehl als Poolish-Vorteig am Vortag angesetzt. Auch der Hauptteig bekommt nur wenig Hefe (1,2 % bezogen auf die Mehlmege), so dass auch dieser einige Zeit gehen muss bis er reif für das Backen wird. Belohnt wird man mir einem komplexem Geschmack bei wattig-elastischer Krume. Ein tolles Toastbrot! Der Toast mit Vollkornmehl ist ideal zu allen süßen und herzhaften Aufstrichen sowie Käse und Wurst. Auch mit geräuchertem Lachs ist er ganz wunderbar. Einfach ein leckeres Alltagsbrot. Toastbrot – ideales Vorratsbrot Toastbrot liebe ich, denn es ist ein ideales Vorratsbrot. Ich schneide es gleich nach Abkühlen in etwa 8-9 mm dicke Scheiben auf und friere es gleich im Tiefkühler ein. Dann kann bei Bedarf jede Scheibe einzeln herausgenommen und noch gefroren im Toaster getoastet werden. Weitere köstliche Toastbrote auf Brotwein: Toastbrot als Weizentoast mit 25 % Vollkornmehl Sauerteig-Toastbrot 100 % …

Brot: Bauernbrot mit Sauerteig und 30 % Roggen

Brot: Bauernbrot mit Sauerteig und 30 % Roggen

Das Bauernbrot mit Sauerteig und 30 % Roggen ist ein schönes Alltagsbrot mit lockerer, saftiger und geschmackvoller Krume. Eine dicke Kruste mit krönt das Ganze. Es ist ein Weizenmischbrot, das eigentlich zu allem passt. Morgens mit Butter und Marmelade und Honig, sowie milden Wurst- und Käsesorten. Und abends zu angemachtem Camembert / Gerupfter, kräftigen Käsen sowie geräuchtem Schinken und herzhafter Salami. Bauernbrot – Rezept mit Sauerteig und Vorteig Dieses Brot habe ich nach einem spontan entstandenen Rezept gebacken. Abends wurde ein Vorteig und Sauerteig angesetzt, am nächsten Morgen entschieden, welche Mehle in welchem Verhältnis dazukommen sollen, um zum Brot des Tages zu werden. Weizenmehl? Dinkelmehl? Vieleicht noch etwas Vollkornanteil? Wie viel Wasser kann der Teig aufnehmen? Mit diesen Fragen ‚quäle‘ ich mich dann am Morgen, wenn ich wieder einmal nur ‚Teige‘ angesetzt habe. 🙂 Aber nachdem ich jetzt schon seit sechs Jahren backe, kennt man die Parameter, die ungefähr eingehalten werden sollten. 😉 Im Prinzip ist es eine Abwandlung des milden Bauernbrot. Bauernbrot mit Sauerteig und wenig Hefe Sauerteig- und Vorteighefen waren allerdings sehr aktiv. …

Partysonne / Brötchensonne - Rezept für Mini-Partybrötchen, Brötchenrad

Partysonne / Brötchensonne – Rezept für Mini-Partybrötchen

Wer kennt sie nicht, den eigentlichen Star auf einem Buffet: die Partysonne mit den verschiedenen Mini-Partybrötchen in Sonnenform und unterschiedlicher Dekoration aneinander gereiht! Damit die Brötchensonne allerdings tatsächlich auch der Star wird, sollte er geschmacklich auch etwas zu bieten haben. Das hier gezeigte Rezept überzeugt mit vollem Geschmack und einer saftigen Krume. Brötchensonne – mit Saaten und Gewürzen dekorieren Die Partysonne kann ganz nach Vorliebe mit Saaten oder Gewürzen bestreut werden. So wie es zum Anlass und den restlichen Speisen passt. Schön sieht es aus, wenn je Ring ein Sorte von Saat / Gewürz verwendet wird, wie z.B. Mohn, sesam, Sonnenblumenkerne, Kümmel, Kümmel & Salz, Käse, etc.. So können sich die Gäste genaus das Brötchen heraussuchen, auf das sie gerade Lust haben und was zum eigentlichen Belag / Gericht am Besten passt. Mohnbrötchen, Sesambrötchen, Kübiskernbrötchen, Sonnenblumenkernbrötchen, Kümmelbrötchen, Käsebrötchen, Brötchen ohne Belag… Partysonne – das perfekte Brötchenrad auf jedem Buffet Die Partysonne eignet sich zu allen kleinen und großen Gelegenheiten, zu denen mehr als vier Personen zusammen kommen. Als Mini-Partybrötchen eignen sie sich hervorragend zu geselligen …

Hefeboden mit wenig Hefe für herzhafte Kuchen vom Blech (Zwiebelkuchen mit Rahm und Speck)

Hefeboden mit wenig Hefe für herzhafte Kuchen vom Blech (Zwiebelkuchen)

Der Hefeboden mit wenig Hefe für herzhafte Kuchen vom Blech ist inzwischen mein Standardrezept für Zwiebelkuchen. Auch wenn ich meinen Standard-Zwiebelkuchen mit Rahm & Speck und Hefeboden vom Blech immer noch liebe, so waren mir 7 % Hefe bezogen auf den Mehlmenge inzwischen zu viel. Das Rezept hier kommt mit 2 % aus und dieser Hefeboden für herzhafte Kuchen geht gut auf und ist genügend fluffig. Herzhafter Hefeboden mit Vorteig und wenig Hefe Für normale Bäcker vielleicht etwas ungewöhnlich – für die Brotbäcker völlig normal – hat der Hefeteig nun einen Vorteig, einen Poolish. Bei diesem darf 1/4 der Mehlmenge mit Wasser und einer reiskorngroßen Hefemenge über Nacht vor sich hin blubbern. Im fertigen Hefeboden sind dann insgesamt nur 2 % Hefe, also 6 g je Blech. Die Vorbereitung beginnt zwar dadurch am Vortag und auch der Hauptteig braucht länger bis er gebacken wird, doch das empfinde ich inzwischen als ziemlich normal. 🙂 Und für den Fall, dass es schneller gehen müsste, wäre ja noch das jahrelang erprobte Ausgangsrezept vorhanden. 😉 Herzhafter Kuchen – herzhafter …