Alle Artikel in: Asien

Scharf gebratenes Schweinefleisch koreanisch

Scharf gebratenes Schweinefleisch koreanisch

Das scharf gebratene Schweinefleisch ist ein beliebtes Fleischgericht in Korea. Das Rezept ist sehr scharf und erhält durch Ingwer, Knoblauch und Sojasauce seine typische asiatische Note. Koreanisch wird es durch die fermentierte Chilipaste. Es wird mit Reis und Kimchi serviert. Ordentlich scharf! Das Rezept ist durch Chiliflocken, Chilistreifen und Chilipaste sehr scharf. Wer sich nicht sicher ist, ob er so scharf essen mag, der sollte die Chilipaste und die Chiliflocken erst zum Schluß nach und nach zufügen bis es von der Schärfe gerade noch angenehm ist. Kleinere Rezeptanpassungen Da ich leider keine koreanische fermentierte Chilipaste zu Hause hatte, habe ich sie einfach weggelassen. Damit das Gericht trotzdem die schöne rote Farbe und etwas Würze erhält, habe ich mit edelsüßem Paprikapulver improvisiert. Beim nächsten Mal würde ich noch mit Misopaste experimentieren. Das angepasste Rezept hat mir sehr gut gefallen. Sobald ich die fermentierte koreanische Chilipaste habe, werde ich es bestimmt noch einmal ausprobieren! Meine Veränderungen habe ich mit ins Rezept eingearbeitet um Original und Variante nachvollziehen zu können. Kulinarische Weltreise #kulinarischeweltreise Das koreanische Schweinefleisch habe ich …

Blumenkohl-Kartoffel-Curry - vegetarisches indisches Gemüsecurry

Blumenkohl-Kartoffel-Curry – vegetarisches indisches Gemüsecurry

Das Blumenkohl-Kartoffel-Curry ist ein vegetarisches indisches Gemüsecurry mit Kokosnuss und vielen exotischen Gewürzen. Im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich ist die Verwendung von Senfkörner, Bockshornkleesamen und Tamarinde. Wer aber das Experiment wagt, der erhält ein fantastisch aromatisches Gemüsecurry. Indische Gemüsecurrys In Indien gibt es unzählige Gemüsecurrys, die in vielfältiger Weise zubereitet und gewürzt werden. Auch Kokosnuss wird dann oft verwendet. Normalerweise wird sie frisch geraspelt, in heißem Wasser ziehen gelassen, ausgedückt und getrennt verwendet. Da ich allerdings keine frische Kokosnuss gekauft hatte und mir der Aufwand des frisch raspelns auch eigentlich zu groß ist, habe ich einfach die (Back-)Kokosraspeln und Kokosmilch aus der Dose verwendet. Es ist natürlich etwas anderes, aber das Ergebnis überzeugt. Tamarinde – indische Sauerdattel Tamarinden sind die Früchte des Tamarindenbaums und werden in der indischen Küche verwendet. Es gibt sie als süße und saure Tamarinde. Letztere kann auch durch etwas Zitonensaft ersetzt werden. In diesem Gericht habe ich saure Tamarindenpaste verwendet, die man in Asialäden erhält. Die Tamarinde gibt diesem Gericht eine säuerliche Note, die vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist. Am Besten …

Rotes Hühnercurry - pikantes indisches Curry

Rotes Hühnercurry – pikantes indisches Curry

Das rote Hühnercurry ist einfach eine Offenbarung – es ist ein pikantes indisches Curry mit einer angenehmen warmen Schärfe. Wer es probiert, der weiß sofort was ich mit warmer Schärfe meine. Wie bei vielen typischen indischen Gerichten, werden sehr viele Gewürze verwendet. Kreuzkümmel, Ingwer, Koriander, Chilis, Garam Masala und noch viele mehr. Wer einmal alle Gewürze zu Hause hat, der kann so tolle Currys zaubern wie dieses hier. Hühnchen – am Besten mit Knochen kaufen Wer die indisch Küche kennt, der verwendet eigentlich immer Hühnerteile mit Knochen. Hier wäre es perfekt, wenn man aromatisches Schenkelfleisch kaufen würde, dann das Fleisch von den Beinen schneidet und aus den Knochen eine Brühe zieht. Nachdem ich immer selbstgemachte Hühnerbrühe im Kühlschrank habe, habe ich dieses Mal etwas abgekürzt und Brustfleisch genommen und die Hühnerbrühe aus dem Vorrat genommen. Kulinarische Weltreise #kulinarischeweltreise Das indische rote Hühnercurry nimmt am Jahresevent „kulinarische Weltreise“ teil. Die kulinarische Weltreise wird von Volker (volkermapft) organisiert und trägt Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern zusammen. Die Oktober-Station geht nach Indien. Alle Teilnehmer stehen unter dem Rezept und …

Naan - indisches Fladenbrot aus der Pfanne

Brot: Naan – indisches Fladenbrot aus der Pfanne

Naan – indische Fladenbrote – sind wirklich toll vom Geschmack und super einfach selbst herzustellen. Eigentlich sind die indischen Roti-Brote allesamt unaufwendige Hausmannskost und kommen somit mit nur wenigen Zutaten und Handgriffen aus. Naan-Brote sind „gesäuerte Brote“ und diesem Rezept erhalten sie mit Joghurt und Hefe ihren typischen Geschmack. Kulinarische Weltreise #kulinarischeweltreise Die selbstgemachten indischen Naan-Fladenbroten nehmen am Jahresevent „kulinarische Weltreise“ teil. Die kulinarische Weltreise wird von Volker (volkermapft) organisiert und trägt Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern zusammen. Die Oktober-Station geht nach Indien. Alle Teilnehmer stehen unter dem Rezept und sind mit ihren Rezepten verlinkt. Meine weiteren Indien-Rezepte sind: Rotes Hühnercurry – pikantes indisches Curry und Blumenkohl-Kartoffel-Curry – vegetarisches indisches Gemüsecurry. Roti – Brot in Indien Der Überbegriff für die verschiedenen Brote in Indien lautet „Roti“. Brot ist in Nordindien weit verbreitet, da dort die klimatischen Verhältnisse nicht für einen Reisanbau geeignet sind, aber Weizen gut gedeiht. Die Brote werden überwiegend als Beilage zu heißen Speisen gegessen. Naan – gesäuertes Brot Naan wird im Gegensatz zu vielen anderen indischen Broten „gesäuert“. Man kann diese Säuerung sowohl …

Grüne Currypaste selber machen für Thai-Curry

Grüne Currypaste selber machen – Rezept

Die grüne Currypaste für Thai-Currys kann man ganz leicht selber machen. Die Paste ist Würzgrundlage vieler Thailändischer Currys mit Gemüse, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten. Sehr häufig wird sie mit Kokosnussmilch zu einer köstlichen Sauce gemischt. Regelmäßig habe ich Lust auf Thailändische Currys. So wurde die grüne Currypaste z.B. im Grünen Thai Curry verwendet, das ich jedesmal mit einer anderen Gemüsekombination und manchmal zusätzlich mit Tofu oder Hühnchen zubereite. Die schärfste Thailändische Würzmischung: grüne Currypaste Grüne Currypaste ist die schärfste Variante der Thai-Currypasten, da sie normalerweise aus einem großen Anteil frischen extrem scharfen thailändischen grünen Chilisorten hergestellt wird. In diesem Rezept werden sowohl kleine wie auch große grüne Chilis verwendet um eine etwas angenehmere Schärfe einzustellen. Wer es schärfer mag, erhöht den Anteil an kleinen Chilis. Viele Variantionsmöglichkeiten Wie bei der roten Currypaste gibt es auch für die grüne Currypaste viele verschiedene Varianten. Der Anteil von kleinen und großen grünen Chilis, also der sehr scharfen oder eher milderen Sorten, variiert sehr stark und kann je nach Schärfegeschmack und Gericht angepasst werden. Fischgerichte mit grüner Currysauce werden …

Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch

Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch

In diesem roten Thai-Curry wird Schweinefleisch mit einer cremigen Erdnuss-Kokossauce gekocht und mit knackigen Erdnüssen garniert. Die Würze erhält es durch die selbstgemachte rote Currypaste. Je nach eigener Vorliebe kann man die Schärfe mit mehr oder weniger Currypaste von leicht bis feurig scharf würzen. Currys und Saucen mit Erdnüssen sind in Thailand sehr beliebt. Das rote Thai-Curry schmeckt sowohl mit Schweinefleisch, Hühnchenfleisch wie auch mit Entenbrustfilet, wer es ganz ohne Fleisch mag, kann es auch weglassen, sollte aber noch etwas Gemüse wie z.B. rote Paprika zugeben. Erdnusssauce / Satey-Sauce (Sate-Sauce) für Currys in Thailand In Thailand sind Erdnusssaucen beliebt und werden entweder mit frischen gemahlenen Erdnüssen oder Erdnussbutter hergestellt. Berühmt ist die Satey-Sauce (auch Sate-Sauce), die als Würzsauce bzw. Dip zu gegrillten Fleisch verwendet wird. Aber auch in Currys mit Kokosmilch ist sie sehr gängig. Weitere köstliche Thailändische Rezepte bei Brotwein: Tom Kha Gai – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch Grüne Currypaste selber machen Rote Currypaste Paste selber machen Grünes Thai Curry Rotes Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch Pikanter Rindfleischsalat thailändisch Tatsoi-Glasnudel-Salat mit Hühnchen und Cashewkerne …

Tom Kha Gai – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch

Tom Kha Gai Suppe – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch

Die Tom Kha Gai Suppe ist eine traditionelle thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch. Neben Hühnerbrühe, Hühnerfleisch und Kokosmilch, sind Galgant, Zitronengras und Chilis die wichtigsten Zutaten in der Suppe und verleihen ihr ihren unvergleichlichen Geschmack. Der Name setzt sich zusammen aus den Worten tom für „Suppe“, kha für „Galgant“ und gai für „Huhn“. Wichtig beim Abschmecken ist, dass sie eine harmonische Komposition der Geschmacksrichtungen süß – sauer – salzig – scharf entsteht. Keine dieser Geschmäcker soll hervorstechen. Zitronengras und Galgant für den typischen Geschmack der Tom Kha Gai Den typischen Geschmack erhält die Tom Kha Gai durch Zitronengras und Galgant. Zitronengras ist ein schilfähnliches Gras, dass mit seiner Frische vielen thailändischen Suppen und Currypasten seine charakterische Würze verleiht. Es hat seinen Namen durch seinen intensiven zitrusähnlichen Duft, den es beim Zerreiben oder Zerkleinern verstömt. Die Fasern von Zitronengras werden beim Kochen nicht weich, daher verwendet man es entweder mehrfach geknickt im Ganzen oder ganz fein geschnitten. In diesem Rezept wird es in ganz feine Röllchen geschnitten, mitgekocht und mitgegessen. Wer kein Zitronengras erhält, kann sich ersatzweise …

Rotes Thai-Curry mit Auberginen und Schweinefleisch

Rotes Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch

Rote Thai-Currys sind die Klassiker der thailändischen Küche – dieses hier wird mit Aubergine und Schweinefleisch in einer cremigen Kokosmilch-Sauce gekocht. Gewürzt wird es mit einer selbstgemachten rote Currypaste. Je nach eigener Vorliebe kann man die Schärfe mit mehr oder weniger Currypaste von leicht bis feurig scharf würzen. Dieses Curry ist ein tolles exotisches Geschmackserlebnis: es hat eine leichte Bitterkeit durch die Aubergine und ist durch die Kokosmilch-Sauce schön cremig und hat eine angenehme Schärfe. Das rote Thai-Curry schmeckt sowohl mit Schweinefleisch wie auch mit Hühnchenfleisch. Thai-Aubergine im Curry Für dieses Curry verwendet man eigentlich Thai-Auberginen. Man erhält sie in gut sortierten Asia-Läden mit Frischgemüse. Thai-Auberginen sind die kleine Variante der Aubergine und haben die Größe zwischen Erbse und Hühnerei. Ihre Farbe kann violette, grün-weiß gestreift oder gelb sein. Sie wind ein wenig bitter und gleichzeitig scharf. In der thailändischen Küche werden Thai-Auberginen überwiegend für grüne und rote Currys verwendet. Wer gerade darauf nicht zurückgreifen kann, kann auch normale Auberginen verwenden. Es ist zwar dann nicht original, aber man spart sich die Sucherei der hier …

Rote Currypaste selber machen für Thai Curry

Rote Currypaste selber machen – Rezept

Die rote Currypaste für Thai-Currys kann man ganz leicht selber machen. Die Paste ist Würzgrundlage vieler Thailändischer Currys mit Gemüsen, Fleisch und Fisch. Sehr häufig wird sie mit Kokosnussmilch kombiniert und ist in den Saté-Saucen (Erdnuss-Saucen) vorhanden. Regelmäßig habe ich Lust auf Thailändische Currys und die mache ich natürlich jedesmal anders. So wurde die Currypaste z.B. im Roten Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch sowie im Roten Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch verwendet. Vielfalt der Rezepte für rote Currypaste Die Rezepte für rote Currypaste sind je nach Quelle unterschiedlich. Man kann davon ausgehen, dass jede Familie ihr eigenes Traditionsrezept hat. Zum Teil werden sogar unterschiedliche Rezepturen für verschiedene Rezepte verwendet. Manche würzen mit Kreuzkümmel und Kaffir-Limetten-Blätter, manche nicht. Auffällig bei der Rezeptrecherche war, dass manche eher auf getrocknete Chilis setzten, während andere auf frische Chilischoten setzen. Die Variation bedeutet aber auch, dass es nicht DAS Rezept gibt. Einfach ausprobieren, auch wenn vielleicht nicht alle Zutaten 1:1 vorhanden sind. Meist gilt, je kleiner die Chili, desto schärfer ist sie. Die Farbe der roten Currypaste wird mit getrockneten …

Brötchen: Pan de Sal - süße Philippinische Brötchen

Brötchen: Pan de Sal – süße philippinische Brötchen

Pan de Sal sind typische süße philippinische Brötchen, die dort zum Frühstück oder auch am Nachmittag gegessen werden. Am besten schmecken sie frisch und noch schön warm. Ich habe sie als kleinen Nachmittagssnack gebacken und zum Tee bzw. Kaffee serviert. Von Teig und Geschmack erinnern sie mich an unsere Rosinenstuten – Rosinenbrot (ohne Rosinen 😉 ). Da ich das Rezept erst einmal testen wollte, habe ich nur eine kleine Menge gebacken. Etwas zu lang waren sie im Ofen, normalerweise ist die Oberfläche noch etwas dünner. Beim nächsten Mal würde ich die doppelte oder dreifache Menge der unten angegebenen Rezeptur backen, da sie wirklich sehr lecker sind. Dann werde ich auch den Ablauf etwas besser dokumenteren, damit man die Formgebung besser sieht. Rezept finden für Pan de Sal Ein ordentliches Rezept zu finden war gar nicht so einfach. Nur wenige Rezept sind auf Deutsch. Bei den meisten englischen Rezepten werden Cup-Maße verwendet, die ich nicht habe. Bei den gesichteten Rezepten wurde immer mit viel Trockenhefe gearbeitet, so dass ich den Frischhefeanteil ebenfalls recht hoch gewählt habe. …