Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kartoffeln

Gebratene Kräuterseitlinge mit Salbei und Kartoffelstampf

Gebratene Kräuterseitlinge mit Salbei und Kartoffelstampf

Jetzt im Herbst sind gebratene Kräuterseitlinge mit Salbei und Kartoffelstampf ein feines Gericht. Der Salbei passt hervorragend zum Aroma der zarten Pilze. Die Kräuterseitlinge mit ihren Röstaromen sind der Star auf dem Teller und bekommen einen feinen Kartoffelstampf an die Seite. Wieder einmal schnelle feine vegetarische Küche mit wenigen Zutaten. Käuterseitlinge braten – auf die Hitze kommt es an! Wie bei allen Pilzen ist es wichtig, dass Kräuterseitlinge braten und nicht kochen. Das kann leicht passieren, denn die Flüssigkeit in den Pilzen tritt aus und fängt das Sieden an. Wenn nun zu viele Pilze in der Pfanne sind, dann kann die Flüssigkeit nicht schnell genug verdampfen, so dass sie kochen und keine Chance mehr haben zu braten. Doch genau das Braten und die sich entwickelnden Röststoffe sind entscheidend für den Geschmack und die Konsistenz der Pilze! Darum sollte man bei größeren Mengen die Pilze immer Portionsweise verarbeiten. Der Beitrag nimmt beim Event Wild & Pilz von Zorra teil, der von Mario von Mario´s Fire Food & Fine Food ausgerichtet wird.

Blutwurst mit Äpfeln und Kartoffelpüree nach Paul Bocuse

Blutwurst mit Äpfeln und Kartoffel-Püree nach Paul Bocuse

Einfache Dinge perfekt zubereiten ist eine Kunst, so wie diese Blutwurst mit Äpfeln und Kartoffel-Püree nach Paul Bocuse. Oft wird dieses Gericht lediglich als deftige Hausmannskost gekocht. Das ist lecker, keine Frage. Aber es kann auch anders! Der Meister Paul Bocuse beschreibt in seinem Buch „Die Neue Küche“ ausführlich sowohl das Kartoffel-Püree, als auch die Blutwurst mit Äpfeln. Und die Veränderungen bei der Zubereitung machen tatsächlich den Unterschied zwischen lecker und großartig aus. Magnifique! Paul Bocuse – DER Meister der Köche. Bei ihm gegessen habe ich noch nicht. Bislang stand auch kein Kochbuch von ihm in meinem Regal. Mit dem Blogevent September – Paul Bocuse von Der Mut Anderer änderte sich das. Um überhaupt zu überlegen, ob und wie ich teilnehmen könnte, wurde das Buch zunächst in der Stadtbibliothek ausgeliehen. Ein dicker Band, bei dem einfache wie sehr aufwändige Rezepte beschrieben sind. Die Wahl fiel auf ein unkompliziertes Rezept mit wenigen Zutaten. Es war durchaus auch Neugierde, ob mit nur wenigen Veränderungen bei Zubereitung und Zutaten ein „anderes“ Essen herauskommt. Der Test gelang – es …

Mediteranes Ofengemüse

Mediterranes Ofengemüse – Rezept einfach & lecker

Mediterranes Ofengemüse ist ein schnelles dankbares Essen zu jeder Jahreszeit. Verschiedene Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, etwas würzen und für 20 bis 35 Minuten in den Ofen. Fertig. Die richtige Gemüseauswahl für mediterranes Ofengemüse Bei der Wahl der Gemüse kann man unendlich variieren. Mindestens vier Gemüsesorten sollten es schon sein. Bei einem mediterranen Ofengemüse sind Paprika, Zucchini, Tomaten und Zwiebel bei mir gesetzt. Ergänzt wird nach Lust, Laune und Vorrat mit Kartoffeln, Fenchel und Aubergine. Beim Olivenöl kann man etwas sparsamer sein oder etwas großzügiger. Leckerer ist es natürlich, wenn man großzügiger ist. Außerdem hat es den Vorteil, das das Essen schneller gar ist. 🙂 Als Kräuter sind Thymian und Rosmarin gesetzt. Ofengemüse – solo oder mit Feta oder Fleisch? Das unten angegebene Rezept ist als reichliches Hauptgericht für zwei Personen angegeben. Es ist aber auch sehr gut als Beilage zu Fleisch geeignet. Wer mag, kann auch Grillwürstchen, Fisch, Hühnchenstücke oder Feta und Halloumi auf das Gemüse legen und mitgaren. Als reines Gemüsegericht rechne ich 400 bis 450 g Gemüse pro Person. Weiter …

Spargel klassisch mit Butter, Schinken und Kartoffeln

Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Butter – klassische Art

Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Butter ist nicht umsonst DER Klassiker der Spargelgerichte. Bei diesen wenigen Zutaten entscheidet sich schnell: Wurden sehr gute Zutaten verwendet? Hat der Koch bzw. die Köchin das Gericht mit Liebe gekocht und ihm die notwendige Aufmerksamkeit zukommen lassen? Werden beide Fragen mit Ja beantwortet kommt ein köstliches Gericht heraus. Wird auch nur ein Nein gegeben, ist es eigentlich schade um das Gemüse. Oft genug erlebt man in der Gastronomie leider, dass die Küche dem Spargel nicht genug Liebe und Aufmerksamkeit entgegenbringt. Manchmal halb-roh und ganz häufig zerkocht präsentiert er sich dann auf dem Teller. Und auch innerhalb einer Schicht kommt es leider zum Teil zu sehr unterschiedlicher Qualität. Die Lehre daraus ist, dass Spargel klassisch zubereitet fast nur noch selbst zubereitet wird – denn da stimmt die Qualität von Ausgangs- und Endprodukten! Spargel klassisch ist sehr einfach zuzubereiten. Den richtigen Garzustand zu treffen ist mit dem Messertest sehr einfach. Wenn dann auch noch die Kartoffeln nach Kartoffeln schmecken und der Schinken von guter Qualität ist, dann hat man ein perfektes …

Kerbelsuppe

Kerbelsuppe als klassische Kerbelcremesuppe mit Kartoffeln

Die Kerbelsuppe ist eine klassische Frühlingssuppe. Besonders beliebt ist sie an Gründonnerstag vor Ostern. Die Basis für dieses Rezept sind Kartoffeln und eine gute selbstgemachte Brühe. Durch die saure Sahne wird sie zu einer feinen Cremesuppe. Außerhalb der Fastenzeit kann sie noch mit wenig trockenem Weißwein verweinert werden. Kerbel verliert schnell an Aroma Kerbel gehört zu den sehr feinen Kräutern. Es verliert schnell sein Aroma. Für die Suppe ist es daher wichtig, dass der Kerbel erst dann geschnitten wird wenn die Grundsuppe bereits fertig ist. Er wird dann just-in-Time geschnitten, in die Suppe gegeben und dort mit dem Zauberstab fein püriert. Kerbel – feines Gartenkraut Kerbel wird auch Gartenkerbel, Suppenkraut oder Körbel genannt. Ab März kommt er frisch auf den Markt und ist meist bis Ende August erhältlich. Getrocknet oder Eingefroren verliert er sein Aroma und Festigkeit. In Öl, Salz oder Essig kann er eingelegt werden, jedoch ist das Ergebnis kein Vergleich zur frischen Variante.

brSteckrübeneintopf – nach Art 'Hamburger National'

Steckrübeneintopf vegetarisch – nach Art „Hamburger National“

Dieser vegetarische Steckrübeneintopf mit Kartoffeln ist ein norddeutscher Klassiker. Den besonderen Geschmack erhält es durch die kräftige Gewürzmischung mit Piment, Nelke und Kümmel sowie vielen frischen Kräutern. Wer auf Fleisch nicht verzichten mag und das originale „Hamburg National“ kochen möchte, der kann noch Fleisch zufügen. Vegetarischer Steckrübeneintopf – die Kräuter- und Gewürzmischung machts! Steckrüben sind für mich normalerweise ein eher langweiliges Wintergemüse. In Kombination mit dieser für mich eher ungewöhnlichen Gewürzmischung und den frischen Kräutern gefällt es mir/uns sogar so gut, dass es bereits mehrfach in diesem Winter gekocht wurde. Die frischen Kräuter sind der entscheidende Unterschied zwischen „kann man essen“ und „richtig lecker“. Getrocknete Kräuter sind in diesem Fall leider nur dritte Wahl. Die saure Sahne bringt Frische in den rustikalen Steckrübeneintopf und bildet das i-Tüpelchen. Steckrübe – typisches Wintergemüse Man merkt es, es ist März. Und es geht weiter mit dem unvermeidlichen Lagergemüse des Kartoffelkombinats. Steckrüben haben eine annähernd runde Form und eine grüne bis gelbliche derbe Schale mit weißliches bis gelbes Fleisch. Der Geschmack ist herbsüß und erinnert an Kohl.

Posteleinsalat mit pikanter Sauce und Kartoffel-Sellerie-Stampf

Postelein-Salat mit pikantem Walnuss-Kapern-Dressing

Postelein-Salat mit pikantem Walnuss-Kapern-Dressing ist ein Favorit zu Kartoffel-Sellerie-Stampf. Das pikante Dressing aus Sardellen, Kapern, Schalotten und Walnüssen ist eine ungewöhnliche Alternative zu normalen Essig-Öl-Dressings. Die Sardellenmenge ist so gewählt, dass sie dem Dressing eine ordentliche Umami-Note zugibt ohne fischig zu schmecken. Sie ist sowohl für den Salat, wie auch für den Stampf gedacht. Dieser Portulak-Salat mit Stampf ist ein leckeres, fleischfreies und leichtes Winteressen. Es ist schnell und einfach zubereitet. Postelein – winterharter Salat Postelein wird auch Winterpostelein, Portulak, Winterportulak und gewöhnliches Tellerkraut genannt. Porstelein stammt ursprünglich aus dem Westen Nordamerikas. Es ist Winterhart und hat sich dadurch in Westeuropa als Wintergemüse etabliert. Es ist im Winter eine leckere Alternative zum Feldsalat.